Die GASAG wird die Modernisierung alter Heizungsanlagen weiter vorantreiben, denn über die Hälfte aller CO2-Emissionen in Berlin werden von privaten Haushalten erzeugt. Der Einsatz von Erdgas führt bereits kurz- und mittelfristig zu deutlichen Energieeinsparungen und Verringerung von Schadstoffemissionen. Durch die Umstellungen von Öl- und Kohleanlagen auf moderne Erdgasheizungen hat die GASAG in den vergangenen Jahren einen Beitrag zur deutlichen Reduktion der CO2-Emissionen und damit zur Verringerung des Treibhauseffektes geleistet. Besonders der Einsatz von Brennwerttechnik bietet im Vergleich zu konventionellen Heizungsanlagen durch hohe Nutzungsgrade die Möglichkeit zur Einsparung von Schadstoffen und Primärenergie.Informieren Sie sich hier über die Ökoeffizienz-Analyse 2006.Abbildung: Solaranlage Dach, Quelle: www.stadtentwicklung.berlin.de FörderungDie GASAG wird jährlich umfangreiche Mittel zur Förderung von solarthermischen Anlagen zur Verfügung stellen. Ein Maßnahmenschwerpunkt ist hierbei das Projekt Erdgas + Solar XXL, das die GASAG gemeinsam mit der Berliner Energieagentur durchführt. Im Rahmen der Kampagne stellen GASAG und Berliner Energieagentur insbesondere der Berliner Wohnungswirtschaft kostenlose Machbarkeitsstudien, zum maßgeschneiderten Einsatz von Erdgasheizungen in Kombination mit Solarthermie, zur Verfügung. Darüber hinaus wird die GASAG die Solarthermie in ihre Contracting-Modelle einbeziehen.
Unter Inanspruchnahme von Förderangeboten des Bundes und der Solarförderung der GASAG ist die Kombination von Erdgas und Solar auch wirtschaftlich attraktiv.Weitere Informationen zu den Förderprogrammen des Bundes erhalten Sie unter bafa.de und kfw.de .
Die GASAG fördert die Technologie-Kombination Erdgas + Solar im Rahmen von Erdgas + Solar XXL mit einem Zuschuss von:
75 €/m2 Bruttokollektorfläche(für Anlagen über 20 m2)
Der einmalige Förderhöchstbetrag pro Anlage beträgt 5.000 €. Die Aktion läuft bis zum 31.12.2011. Förderbedingungen und -anträge finden Sie hier.Auf www.solarkataster.de finden Sie alle registrierten Solaranlagen Berlins. Sollte Ihre nicht dabei sein, so können Sie diese hier eintragen.Abbildung: Solare Sanierung im Wohnungsbau II, Quelle: www.solarwirtschaft.de (BSW-Solar/Upmann)