#läuftläuft

Wir zeigen Dir, was so läuft bei uns.

#TypischGASAG

Bastelstunde mit Dana

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Schere, Filzstift, Klebstoff: Bastelstunde im GASAG-Kundenzentrum
Anfang Oktober gab es im GASAG-Kundenzentrum die Energiespartage: Energiespartipps für die Großen, Basteln und Vorleseprogramm für die Kids. Draußen graues Herbstwetter, drinnen haben wir es uns mit Energieberaterin Dana am Kinderbasteltisch gemütlich gemacht. Beim Kleben einer Fingerheizung (die funktioniert wirklich) haben wir mit ihr über perfekte Städte, anstrengende Jobs und – natürlich – Energiespartipps gequatscht.

Wie stellst Du Dir eine ideale Stadt vor?
Mit viel Grün, vielen Freiflächen und einem ganz modernen Verkehrssystem, sodass niemand mehr sein Auto benutzen muss. Das wäre eine ideale Stadt für mich.

Was ist Dein liebster Ort in Berlin?
Oh! Ich wohne ja gar nicht in Berlin, sondern in Brandenburg. Aber in Berlin fand ich immer schon den Müggelsee sehr toll, dort haben wir viele schöne Sommer verbracht.

Dort gibt es ja angeblich eine schwimmende Currywurst-Bude.
Echt?! Das ist dann leider an mir vorbeigezogen.

Ja. Das ist ein Typ mit einem Floß, der auf dem Müggelsee entlangschippert. Man kann dann hinschwimmen und sich eine Currywurst holen.
Zahlt man dann per Paypal? Oder wie bekommt man sein Geld schwimmend rüber? (lacht)

Inwiefern macht die Digitalisierung Deine Arbeit einfacher?
Indem ganz viel Papier wegfällt. Das ist für uns im Kundenzentrum hier wirklich besonders nützlich, wir können jetzt viele Informationen einfach verschicken, ohne sie ausdrucken zu müssen.

Hast Du Tipps zum Energiesparen?
Na selbstverständlich, sonst wäre ich hier ja fehl am Platz! (lacht) Mein Lieblingstipp ist der, dass man seine Heizung ruhig mal um ein Grad kälter stellen sollte. Das spart im Jahr rund 6 Prozent Energiekosten – das eine Grad merkt man kaum, aber die 6 Prozent sehr wohl. Und immer schön lüften! Auch im Winter soll man mindestens zweimal pro Tag die Heizung ausstellen und die Fenster 10 Minuten lang aufmachen. Die alte, verbrauchte Luft raus, frische Luft rein – die erwärmt sich auch schneller. Und generell tut das dem Raumklima und auch der Heizung sehr gut.

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Gefällt uns sehr: Basteln und #läuftläuft-Fragen beantworten
Was kann Dich richtig wütend machen?
Respektlosigkeit, Intoleranz und wenn Leute nicht offen sind und gleich so ein Schubladendenken haben, das ärgert mich. Das ist auch hier bei uns im Kundenzentrum ganz fatal, wenn wir jeden Kunden in eine Schublade stecken würden – da haben wir uns auch einfach schon oft getäuscht.

Was war Dein erster Job?
Mein erster Job war in einer Elektronikfabrik. Dort musste ich kleine Drähte in ein Plastikteil reinpressen, und das den ganzen Tag, acht Stunden lang. Danach habe ich in der Schule extra aufgepasst, damit ich mir später meinen Job selbst aussuchen kann! (lacht)  Das war damals eine wichtige Erkenntnis für mich.

Und was war der schlimmste Job?
Ich hab mal in einem Supermarkt geputzt, an der Fleischtheke. Das war... naja, nicht so lecker.

Was würdest Du heute Deinem jüngeren Ich erzählen?
Mein jüngeres Ich soll sich mehr trauen, mehr sagen, was es denkt und nicht so hinter’m Berg halten mit der eigenen Meinung.

Was würdest Du tun, wenn Du nicht mehr arbeiten müsstest?
Oh, da würde ich trotzdem arbeiten. Ich würde mir eine sinnvolle Beschäftigung suchen und mich um meine Familie und meinen Garten kümmern und Fußball schauen. Und natürlich Fingerheizungen basteln! (lacht)