#TypischGASAG

Sommerinterview (2): #TypischGASAG

So #läuftläuft es bei uns am Hackeschen Markt.

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Dürfen wir vorstellen: Lili und Safi. Beide gehören seit knapp einem Jahr zu unserem Team am Hackeschen Markt mitten in Berlin. Lili, waschechte Berlinerin, als Trainee für Digitalisierung. Safi, Afghane und erst seit zweieinhalb Jahren in Berlin, als einer von mehreren internationalen Auszubildenden im kaufmännischen Bereich. Nach Teil 1 unseres Sommerinterviews mit ihnen über Berlin verraten sie euch diesmal Typisches über die GASAG. 

#TypischGASAG Ausbildung
Safi:
Wie in jeder Ausbildung lernen wir bei der GASAG verschiedene Abteilungen kennen. Auf dem Programm steht für uns aber noch viel mehr: zum Beispiel Sporttage, Besuche auf Messen und ein Social Day, an dem wir uns in Projekten engagieren. Wir internationalen Azubis haben zudem Sprachkurse. Es macht Spaß und ich finde es toll, wie sehr die Azubis von allen Seiten unterstützt werden. 

#TypischGASAG Traineeship
Lili: Wir Trainees können auch häufig die Perspektive wechseln. Wir arbeiten in verschiedenen Bereichen mit und haben Seminare und Schulungen. Manches ist vorgegeben, anderes ist flexibel. Das finde ich gut. Schön ist auch die Stimmung unter den Trainees: Alle haben Elan und verstehen sich super. 

Elan ist allerdings – da können wir ganz offen sein – oft eine Frage der Uhrzeit. Bei der GASAG gibt es flexible Arbeitszeiten. Ein Vorteil für all jene, die einen weiteren Weg zur Arbeit haben. Oder die einfach gerne ein bisschen länger schlafen.

#TypischGASAG morgens um 9
Safi:
Alles ganz entspannt. Ich hole mir mit Kollegen erst einmal einen Kaffee in der Teeküche. 
Lili: Um 9 Uhr komme ich meist gerade ins Büro. Manche Kollegen sind dann schon länger da, andere noch nicht.
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#TypischGASAG Arbeitsalltag
Lili: Bei der GASAG herrscht immer reger Austausch. Vieles wird im Team oder sogar abteilungsübergreifend besprochen. Meetings sind also keine Seltenheit, und manchmal gibt’s auch Workshops. 
Safi: In meiner aktuellen Abteilung besprechen wir uns ab und zu auch bei einem gemeinsamen Teamfrühstück. Da kommen dann alle News auf den Tisch – gute und vielleicht weniger gute.

Klar, nur wenn offen über Themen gesprochen wird, kann am Ende das beste Ergebnis dabei rauskommen. Und wenn’s vielleicht mal nicht so läuft – versüßen kann man sich den Tag trotzdem.  
 
#TypischGASAG Kollegen unter sich
Lili: Die Kollegen sind auch grundsätzlich sehr kommunikativ. Außerdem gibt es immer was Süßes, jetzt im Sommer Eis, sonst Kuchen, Muffins, Bonbons. Egal, in welcher Abteilung ich bisher war. Einfach überall.
Safi: Ja, Eis hatten wir auch schon diese Woche. Ansonsten fällt mir auf, dass alle grüßen. Auch wenn man im Haus unterwegs ist.

#TypischGASAG Kantine

Safi: Das Highlight für uns: Immer mal wieder gibt’s Burger! Dann schreiben wir in die Azubi-Gruppe ‚Hey, es ist Burgertag!‘ und alle kommen extrapünktlich. 
Lili: Typisch ist auch „Heimat in der Pfanne“. Einmal im Monat empfiehlt ein Mitarbeiter ein Gericht aus seiner Heimat. Von Mexiko bis Vietnam war schon einiges dabei. Safi, schlag doch mal was aus Afghanistan vor! 
Safi: Stimmt, könnte ich mal machen.  
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Süßes, Eis, exotische Gerichte ... Die GASAG trifft Lilis und Safis Geschmack. Auch in anderer Hinsicht.  

#TypischGASAG im Sommer
Safi: Sobald es schön wird, gehen wir mittags zum Essen nach draußen in den Innenhof. Definitiv ein Höhepunkt des Sommers ist das Sommerfest. Dieses Jahr waren wir im Strandbad Jungfernheide, also am See. Das war cool.  
Lili: Und nach Feierabend geht’s immer mal wieder auf die Dachterrasse, zum Grillen mit dem Team. 

#TypischGASAG Afterwork
Lili: Manchmal auf der Dachterrasse, manchmal auch woanders. Mit den Trainees verlegen wir den Feierabend zum Beispiel gerne in den Monbijou-Park, gleich hier ums Eck. 
Safi: Genauso machen wir Azubis es auch. Mal chillen wir im Park, mal lernen wir zusammen oder trinken einfach gemeinsam was.  

Jetzt aber mal zurück zur Arbeit! Da dreht sich alles um Energie – seit 170 Jahren. Und dennoch wandelt sich die GASAG kontinuierlich, um neuen Bedürfnissen gerecht zu werden. Ein schwieriger Spagat?

#TypischGASAG 2018
Safi: Auch wenn es die GASAG schon lange gibt – ich finde sie modern. Das fängt schon damit an, dass es viele Online-Services gibt. 
Lili: Und trotzdem ist der Wille da, noch viel digitaler zu werden. Die GASAG hat Drive. Das habe ich bisher in allen Abteilungen gemerkt, in denen ich eingesetzt war. 

Sonst noch #TypischGASAG
Lili:
Ohne Mitarbeiterausweis kommt man im Gebäude nirgendwo rein. (lacht)
Safi: Stimmt! Ein Must-have! Sonst gibt’s auch nichts zu essen in der Kantine. 
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Arbeiten bei der GASAG 
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