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Wer liefert unsichtbar und sicher grüne Energie?

Die GASAG-Gruppe begleitet Berlin und Brandenburg seit Jahren eng auf ihrem Weg zur CO₂-Neutralität und macht ihre Netze und Anlagen fit für grüne Energie.

Der Zukunft zuliebe

Wo immer wir auch sind: Ob zuhause oder im Büro, ob im Urlaub oder beim Studium – ohne Energie geht nichts. Die Heizung im Winter braucht Gas, die Klimaanlage im Sommer Strom. Wir sorgen dafür, dass unsere Kunden ohne schlechtes Gewissen ihr Haus und ihre Wohnung erwärmen und kühlen können. Vor allem garantiert die GASAG-Gruppe mit ihrer Tochter, der NBB Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg mbH & Co. KG, dass Sie sich auch darauf verlassen können, rund um die Uhr mit Energie versorgt zu werden, und das auch noch klimaschonend. Wann immer Sie sie brauchen. Wir sind ständig bei Ihnen zuhause zu Gast, und das schon seit Jahrzehnten. Über ein modernes Leitungsnetz, das mehr als 14.000 Kilometer umfasst, über technische Anlagen, die den Gasdruck auf Ihre Bedürfnisse reguliert, gelangen wir nahezu unsichtbar zu Ihnen. Und werden dabei immer grüner, der Umwelt und nachfolgenden Generationen zuliebe. Wie wir das schaffen, ist kein Geheimnis, aber schon kompliziert. Zum Glück verstehen unsere Expert*innen ihr Handwerk.

Wir schießen über das Ziel hinaus

Bis zum Jahr 2050 wird der Anteil von Wasserstoff im Gasnetz auf maximal 50 Prozent gestiegen sein und Bio-Methan zum Einsatz kommen. Das ist eine technische Herausforderung, eine von vielen. Wir wollen und werden die CO2-neutrale Zukunft in der Hauptstadtregion mitgestalten. Dafür haben wir viel in unser Netz investiert und tun dies weiter. In den zurückliegenden Jahren sind viele Kundinnen und Kunden in Berlin und Brandenburg neu an das weitverzweigte Gasnetz angeschlossen – und allein durch diesen Schritt schon etwas grüner geworden. Denn wir ermöglichen Ihnen den umweltfreundlichen und CO2-einsparenden Fuel-Switch von Öl zu Gas. Falls Sie es nicht wussten: Allein in Berliner Kellern warten noch etwa 60.000 Ölheizungen darauf, ausgetauscht zu werden. Fast 70 Prozent davon sind älter als 20 Jahre und damit besonders schlecht fürs Klima.

Aber uns reicht es nicht, die Menschen vom Gas zu überzeugen, sondern wir wollen dem Gas einen neuen Spirit geben. Dass das geht, steht außer Zweifel. Im brandenburgischen Ketzin wird die GASAG-Gruppe eine eigene Power-to-Gas-Anlage in Betrieb nehmen, um dort mit regenerativ erzeugtem Strom durch Elektrolyse Wasserstoff zu erzeugen und diesen über das Gasnetz unseren Kundinnen und Kunden in der Metropolregion zur Verfügung zu stellen. Hört sich auch wieder kompliziert an, aber wie gesagt: Unsere Fachleute wissen, was sie tun. Im Flächenland Brandenburg mit seinem hohen Potenzial an erneuerbaren Energiequellen stellen wir das gemeinsam mit unseren Beteiligungsgesellschaften EMB und SpreeGas schon seit Jahren unter Beweis. Beispielsweise mit Solarstrom, der über Photovoltaik-Anlagen im Süden Brandenburgs ins örtliche Verteilnetz eingespeist wird – im vergangenen Jahr waren das immerhin etwa 40 Millionen Kilowattstunden. Oder über Windkraftanlagen, die wir im Landkreis Teltow-Fläming betreiben und die 2020 über 20 Millionen Kilowattstunden Grünstrom erzeugt haben. Wir sind auf dem richtigen Weg und schaffen die Voraussetzungen für ein zukunftsfähiges Netz, durch das in den kommenden Jahren immer mehr erneuerbare und dekarbonisierte Gase fließen werden. Dafür nehmen wir viel Geld in die Hand. Um auch weiter als Versorger bei Ihnen zuhause Gast zu sein und Sie auch künftig unsichtbar, sicher und umweltbewusst rund um die Uhr zu versorgen.

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