Die besten EnergiesparTipps im Alltag

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Gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen

Unsere Energiespartipps helfen Ihnen nicht nur, bares Geld zu sparen – durch Energieeffizienz reduzieren Sie gleichzeitig den CO2-Ausstoß und entlasten so die Umwelt!

Energiespartipps zum Kochen

1. Topf passend zur Kochstelle wählen
Wählen Sie die Größe des Kochtopfs passend zur Kochstelle, sonst geht unnötig Wärme verloren: großen Topf auf große Kochstelle, kleinen Topf auf kleine Kochstelle stellen.

2. Ebene Kochtöpfe verwenden
Verwenden Sie Töpfe und Pfannen mit ebenen Böden. So wird die Wärme ohne große Verluste übertragen.

3. Mit Deckel kochen
Verwenden Sie beim Kochen einen Deckel. Ohne diesen steigt der Energieverbrauch um das Drei- bis Vierfache. Kochgeschirr mit Glasdeckel verschafft Durchblick – ohne Energieverlust.

4. Schnell kochen
Je länger die Kochzeit, desto höher der Energieverbrauch. Mit dem Schnellkochtopf sparen Sie bei Speisen mit langer Gardauer bis zu 30 % Energie und bis zu 55 % Zeit.

5. Vor- und Nachwärme nutzen
Das Vorheizen des Backofens ist nur bei empfindlichen Backwaren wie Biskuit, Brot oder bei kurzen Garzeiten notwendig. Nutzen Sie die Nachwärme und sparen Sie doppelt Energie – auch bei Elektrokochplatten: Einfach schon etwas vor Ende der Garzeit abschalten und nachgaren lassen.

6. Türen schließen
Lassen Sie die Backofentür möglichst geschlossen! Bei jedem Öffnen geht ein Fünftel der Wärme verloren. Das gilt auch für den Topfdeckel.

7. Mit Umluft sparen
Umluft spart Energie: Die bewegte, heiße Luft kommt mit niedrigeren Temperaturen aus als ein konventioneller Backofen mit Ober- oder Unterhitze. Umluftherde können auf bis zu vier Ebenen gleichzeitig bestückt werden und so unterschiedliche Gerichte zeitgleich garen.

Energiespartipps für den Kühlschrank

1. Neues Gerät verwenden
Alte Kühlschränke schlucken bis zu ein Drittel des Stroms im Haushalt. Mit dem Kauf eines modernen Geräts mit geringerem Energieverbrauch können Sie also kräftig sparen.

2. Kühlschrank dem Bedarf anpassen
Kaufen Sie einen Kühlschrank, dessen Größe Ihrem persönlichen Bedarf entspricht. Als Faustregel gilt: Pro Person reichen etwa 60 Liter Inhalt (ohne Gefrierfach).

3. Auf Gefrierfach verzichten
Verzichten Sie beim Kühlschrank auf das Drei-Sterne-Gefrierfach, wenn Sie auch eine Gefriertruhe besitzen. Ein Schrank ohne Gefrierfach verbraucht nur halb so viel Strom.

4. Kühlen Platz wählen
Sie sparen Energie, wenn Sie den Kühlschrank in eine möglichst kühle Umgebung stellen – also abseits von Herd, Spülmaschine, Heizung oder Sonneneinstrahlung. Jedes Grad mehr in der Umgebung erhöht den Stromverbrauch um sechs Prozent.

5. Dichtungen kontrollieren
Kontrollieren Sie, ob die Türdichtungen am Kühlschrank verschmutzt oder beschädigt sind. Dann dringt warme Luft ein, die zusätzlich abgekühlt werden muss. Halten Sie auch das Lüftungsgitter an der Rückseite sauber, damit die Luft besser zirkulieren und die Kühlflüssigkeit abkühlen kann.

6. Selten öffnen
Öffnen Sie den Kühlschrank so selten und so kurz wie möglich. Wenn Sie Ihre Speisen übersichtlich anordnen, brauchen Sie nicht lange danach zu suchen.

7. Regelmäßig abtauen
Geräte ohne Abtaumechanik sollten einmal pro Jahr abgetaut werden. Denn je dicker die Reifschicht im Gefrierfach, desto höher der Energieverbrauch. Nutzen Sie zum Beispiel die Zeit, wenn Sie länger verreisen.

8. Lebensmittel richtig lagern
Ordnen Sie die Lebensmittel in die dafür vorgesehenen Lagerzonen ein: Butter, Eier, Saucen und Marmelade in die Kühlschranktür, Obst, Gemüse und Salat ins Gemüsefach.

9. Gefrierschränke füllen
Ihre Kühltruhe arbeitet am sparsamsten, wenn sie zu 70 % gefüllt ist. Benutzen Sie bei halber Füllung die Sparschaltung. Falls Sie keine haben: Legen Sie die Truhe mit Styropor aus – dann muss weniger Luft gekühlt werden.

Energiespartipps für die Waschmaschine

1. Moderne Maschine anschaffen
Hochwertige Waschmaschinen sind nicht nur wegen ihrer längeren Lebensdauer unter dem Strich oft günstiger als billige Geräte. Sie verbrauchen in der Regel auch deutlich weniger Wasser – und benötigen dadurch weniger Strom zum Aufheizen.

2. Bei moderaten Temperaturen waschen
Sparen Sie Energie, indem Sie Ihre Wäsche bei niedrigeren Temperaturen waschen. 40 Grad reichen für Buntwäsche meistens aus. Kochwäsche wird auch bei 60 Grad sauber.

3. Maschine richtig beladen
Füllen Sie die Maschine immer vollständig. Bei halbvoller Trommel vergeuden Sie Wasser und Strom. Neuere Geräte haben heute oft Sparprogramme für kleine Wäschemengen.

4. Wäsche trennen
Trennen Sie vor dem Waschen helle von farbigen Textilien sowie unempfindliche Materialien von Wolle und Feinwäsche. Beachten Sie die Pflegehinweise.

5. Auf Vorwäsche verzichten
Waschen Sie Ihre Wäsche nur vor, wenn sie sehr stark verschmutzt ist. Behandeln Sie hartnäckige Flecken vorher mit Spezialmitteln wie Fleckenentfernern, Gallseife oder Bleiche.

6. Warmwasser-Anschluss nutzen
Denken Sie darüber nach, Ihre Waschmaschine mit einem Vorschaltgerät an die Warmwasserleitung anzuschließen. Das rechnet sich besonders bei energieeffizienter Warmwasseraufbereitung – etwa über eine Solaranlage oder eine Wärmepumpe.

7. Waschmittel sparsam dosieren
Die meisten modernen Waschmittel reinigen Wäsche bereits bei niedrigen Temperaturen gut. Kaufen Sie Waschmittel möglichst in Nachfüllpackungen oder im Baukastensystem und dosieren Sie diese entsprechend der Wasserhärte. So schonen Sie Umwelt und Geldbeutel.

Energiesparcheck für Ihre Heizung

Mit dem Heiz-Check* können Sie in wenigen Minuten selbst ermitteln, welches Optimierungspotenzial Ihr Gebäude hat, um die Heizkosten zu senken. Sie erfahren schnell und einfach, welche Fördermittel Sie für die Modernisierung beantragen können.  Auf Wunsch können Sie anschließend direkt Kontakt mit unserem geschulten Energieberater-Team aufnehmen.

*Der Heizcheck ist ein Service von www.co2online.de

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