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Energie mit Leidenschaft

Mit 170-jähriger Tradition gehört die GASAG zu den ältesten Unternehmen Berlins. Hier fest verwurzelt, engagiert sich der Dienstleister für die Energie der Zukunft und auch für die schönen Künste in seiner Heimat. 

Kunst, Kultur, Kreative – und die GASAG. Wie passen die schönen Künste und ein Energieunternehmen zusammen, könnten sich jetzt einige fragen. Die Antwort ist einfach: Sie profitieren voneinander.

Seit vielen Jahren engagiert sich das Berliner Traditionsunternehmen für kulturelle Einrichtungen und Initiativen in der Stadt. Zahlreiche Künstlerinnen und Künstler wiederum haben im GASAG Kunstraum, der sich im Kundenzentrum am Henriette-Herz-Platz in Mitte befindet, ihre Werke präsentiert. Und werden das auch in Zukunft tun.

Die GASAG kooperiert vor allem mit Einrichtungen und Initiativen, die sich durch viel Kreativität und Mut zu Ungewöhnlichem auszeichnen. Dazu gehören Institutionen wie die Berlinische Galerie, die Neuköllner Oper, das GRIPS Theater und die Alte Feuerwache.

„Wir engagieren uns, um die Zukunft Berlins mitzugestalten. Dazu gehört nicht nur wirtschaftlicher Erfolg, auch Kunst und Kultur sind wichtige Bausteine für ein lebenswertes Berlin von morgen“, sagt Birgit Jammes, Sponsoring-Referentin bei der GASAG.

Das Unternehmen setzt besonders auf Nachwuchsförderung und eine langfristige Zusammenarbeit mit den geförderten Projekten, die sowohl Erwachsene als auch Kinder und Jugendliche ansprechen sollen.

So stiftet die GASAG bereits seit zehn Jahren den „Berliner Kindertheaterpreis“ des GRIPS Theaters. Auch das „Atelier Bunter Jakob“ der Berlinischen Galerie und der „Neuköllner Oper Kinder Klub“ werden unterstützt, damit Kinder und Jugendliche bei Workshops, Seminaren, Führungen und Veranstaltungen hautnah erleben, wie ein Kunstwerk oder Theaterstück entsteht und vorgeführt wird.

Der GASAG-Kunstpreis ehrt in Kooperation mit der Berlinischen Galerie herausragende künstlerische Leistungen an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Technik. Zu den Preisträgern gehörten Andreas Greiner, Susanne Kriemann, Tue Greenfort und Nik Nowak.

Und weil die GASAG ein echtes „Berliner Gewächs“ ist, engagiert sie sich auch für das Gedenktafel-Projekt und zollt Persönlichkeiten unter anderem aus Kunst, Kultur und Wissenschaft, die diese Stadt geprägt haben, ihren Respekt