Glückwünsche aus der ganzen Stadt

Berlin gratulierte der GASAG zum 170. Jubiläum. Wir freuen uns über die Glückwünsche und sagen danke!

Dr. Sigrid Evelyn Nikutta

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(Foto: © Marcus Höhn)

Vorstandsvorsitzende Betrieb der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG)

170 Jahre Gasag? Wow! Zwar ist auch unsere Straßenbahn schon über 150. Aber sie wurde anfangs von Pferden gezogen. Heute unvorstellbar! Gaslaternen hingegen gibt es noch immer. 170 Jahre Gasag? Beleuchten, Kochen, Heizen und mehr! Eine zuverlässige Gasversorgung ist und bleibt elementarer Bestandteil unserer städtischen Infrastruktur. 170 Jahre Gasag? Da sage ich: Herzlichen Glückwunsch! Und vielen Dank an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die tolle Arbeit, die sie für Berlin leisten!

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(Foto: © fotografa-Marten)

Volker Ludwig

Leiter des Grips Theaters

Als die GASAG 2005 dem GRIPS Theater ein Sponsoring anbot, verbunden mit einem Autorenpreis für Kindertheater, war ich ziemlich skeptisch. Preise gab es schließlich genug. Und wie sollte so ein Traditionsunternehmen wie die GASAG mit uns, einem traditionell linken, eher chaotischen, zumindest sehr spontanen Theater zusammengehen? Doch schon bei der gemeinschaftlichen Arbeit an der ersten Ausgestaltung dieses Wettbewerbs war ich von der Offenheit, dem Engagement und vor allem dem großen Verständnis unseres neuen Sponsors für alle nur denkbaren Probleme geradezu überwältigt. Aus der respektvollen, geradezu innigen Zusammenarbeit ist über die Jahre nicht nur eine Partnerschaft, sondern eine Freundschaft gewachsen, die einmalig ist. Wir fühlen uns verstanden, bemuttert, in Notfällen bisweilen gar gerettet, je nachdem. Die GASAG ist mit ihrem Sponsoring-Konzept einzigartig in Berlin. Und unersetzbar. Ich wünsche der GASAG, dass sie weitere 170 Jahre als wichtiges Unternehmen für die Stadt erhalten bleibt, aber ebenso auch als Partner der Berliner Kultur.

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(Foto: © Theo Bitzer)

Andreas Greiner

Kunstpreis-Gewinner

170 Jahre – das ist eine beachtliche Leistung. An der GASAG schätze ich ihr Engagement in der Berliner Kunst- und Kulturförderung, mit dem sie Künstler darin unterstützt, zukunftsweisende und manchmal provokative Projekte zu verfolgen. In diesem Sinne wünsche ich der GASAG, dass sie verstärkt einen Beitrag zum ökologischen Fortschritt in Berlin leistet und in Zukunft komplett auf fossile Brennstoffe und Erdgas verzichtet. Es bedarf klarer und mutiger Zeichen aus der Wirtschaft für erneuerbare Energien, für eine nachhaltige Zukunft und für das Fortbestehen natürlichen Lebens auf unserem Planeten. Viel Erfolg für die nächsten 170 Jahre!