Von der Leidenschaft zum Studium …

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Erfahrungsbericht der dualen Studentin Monique Krüger / BWL Industrie

Rückblickend auf meinen persönlichen Bewerbungsprozess frage ich mich immer noch, ob es Schicksal war, dass ich bei der GASAG angenommen wurde.

Ich empfehle euch, am Anfang eurer Bewerbungen bedeutsame Kriterien festzulegen, welche den individuellen Charakter eines Unternehmens am besten beschreiben. So priorisierte ich Firmen, die ich für ein duales Studium ins Auge fassen wollte.

Es steht außer Frage, dass die GASAG in Berlin als angesehenes Traditionsunternehmen einen hohen Stellenwert genießt. Vor allem kann sich das Unternehmen mit seinen vielfältigen sozialen, kulturellen und sportlichen Engagement für die Nachwuchsförderung der Region sowie als Klimaschutzpartner Berlins rühmen. Dieses Unterscheidungsmerkmal veranlasste mich hauptsächlich, meine Bewerbung an die GASAG zu senden.

An dieser Stelle möchte ich euch nun vertiefende Eindrücke in das sportliche Engagement der GASAG offenbaren … und muss gestehen: Meine Begeisterung für den mitreißenden Sport des Eishockeys hat mich vorrangig dazu bewegt, diesen Erfahrungsbericht zu schreiben. Mit welcher Hingabe sich die GASAG als tief verankertes Unternehmen mit der Region Berlin-Brandenburg identifiziert, wird durch ihren Rang als Hauptsponsor des erfolgreichen Eishockeyclubs der Eisbären Berlin deutlich sichtbar.

Zu Beginn meines ersten Praxissemesters hatte ich viel Glück bei meinem Einsatzplan, da ich genau in jenem Bereich landete, der sich um die öffentliche Darstellung der GASAG kümmert. So geschah es, dass ich bei der direkten Quelle der Sponsoring-Partnerschaft mit den Eisbären Berlin arbeitete. Dadurch kam ich in den Genuss von so einigen Vorteilen, wie z. B. dem Besuch der Eisbären-Olympioniken der Olympischen Winterspiele 2018.

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Auszubildende und duale Studierende der GASAG-Gruppe mit Frank Hördler, Verteidiger bei den Eisbären Berlin.

Als jahrelanger Hauptsponsor der Eisbären gab die GASAG ihren Mitarbeitern die Chance, den Olympioniken zu ihrer außerordentlichen Leistung, dem Gewinn der Silbermedaille, zu gratulieren. Dafür wurden die Spieler (und nicht zu vergessen auch deren Physiotherapeut) zu uns an den Hackeschen Markt eingeladen – selbstverständlich mit ihren Medaillen.

Dies allein ist schon ein außergewöhnliches Erlebnis. Doch damit nicht genug – überraschenderweise wurde mir die Ehre zuteil, die Mitarbeiter durch die Zeremonie zu begleiten und unkonventionelle Fragen an die sogenannten „Sieger der Herzen“ zu stellen. Darüber hinaus bekamen wir die Möglichkeit, Autogramme und Bilder von und mit den Spielern zu bekommen. Es hat sich auch niemand die Chance entgehen lassen, eine original olympische Silber-Medaille von Nähe zu betrachten und in den Händen zu halten.

Meine Leidenschaft für Eishockey werde ich sogar ausführlich und abteilungsunabhängig weiterverfolgen, da ich für den GASAG-Online-Blog als „Eisbären-Expertin“ für Berichterstattungen und Interviews über ihre sportliche Saison tätig sein darf.

Alles in allem kommt man durchaus bei der GASAG als Berliner Sport-Fan auf seine Kosten, denn das Unternehmen ist natürlich nicht nur Partner der Eisbären Berlin, sondern auch diverser anderer großer Sportvereine Berlins – zum Beispiel der Füchse Berlin, der BR Volleys und Alba Berlin ...

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Auch Marcel Noebels (li.) und Jonas Müller (re.) spielten bei den Olympischen Spielen in Pyeongchang.