GASAG unterzeichnet Charta der Vielfalt

Am heutigen Tag der Vielfalt unterzeichnet die GASAG die Charta der Vielfalt – ein Manifest, mit dem Arbeitgeber sich offiziell zu einem vorurteilsfreien Arbeitsumfeld bekunden. Ein weiterer Baustein, mit dem die GASAG über die gesetzlichen Vorgaben hinausgeht und ein deutliches Zeichen dafür setzt, dass Unterschiedlichkeit nur Vorteile für ein Unternehmen und die Gesellschaft bringen kann.

„Wir leben und arbeiten in einer Stadt, die ihr Potenzial durch ihre Verschiedenartigkeit entfaltet. Vielfalt besteht ebenso in unserer Belegschaft, die uns Chancen für kreative und innovative Lösungen eröffnet. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen Wertschätzung erfahren unabhängig von Geschlecht, Nationalität, Religion, Behinderung, Alter oder sexueller Orientierung. Dies ist uns ein besonderes Anliegen“, begründet Vorstandsvorsitzende Vera Gäde-Butzlaff die Unterschrift unter der Selbstverpflichtung.

Aktuelle Beispiele der GASAG-Aktivitäten:

  • Die GASAG ist aktiv in der Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt, zum Beispiel durch die Förderung des Integrationsprogramms Jobführerschein oder durch das Angebot von Praktika für Flüchtlinge und die mögliche Übernahme in eine Ausbildung.
  • Die GASAG hat die Erhöhung des Anteils von Frauen in Managementpositionen in ihrem Leitbild verankert.

Die Charta der Vielfalt ist eine bundesweite Unternehmensinitiative, die bereits seit zehn Jahren besteht und die Vielfalt in Unternehmen unter der Schirmherrschaft von Dr. Angela Merkel fördert. Die Initiative will die Anerkennung, Wertschätzung und Einbeziehung von Vielfalt in der Unternehmenskultur in Deutschland voranbringen. Organisationen sollen ein Arbeitsumfeld schaffen, das frei von Vorurteilen ist.

AP-U-Luchner

Pressesprecherin

Ursula Luchner

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