„Die GASAG ist ein starkes Stück Berlin“

Vor 800 Beschäftigten der GASAG-Gruppe hat der Regierende Bürgermeister Michael Müller die Bedeutung der GASAG und ihrer Tochterunternehmen für eine erfolgreiche Energiewende in der Hauptstadtregion unterstrichen: „Für mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit braucht man die Kompetenz und Erfahrung des Unternehmens und seiner Beschäftigten“.

22. Juli 2016 – Müller erklärte zudem, dass es der Politik selbstverständlich nicht um eine Zerschlagung der GASAG ginge, sondern um die gemeinsame Sicherung der Daseinsvorsorge und unterstrich das Interesse des Senates an einer Beteiligung an dem Berliner Traditionsunternehmen: „Ich war damals kein Anhänger der Privatisierung und bin auch heute der Meinung, dass Berlin und die GASAG bestens zusammenpassen. Die GASAG ist ein starkes Stück Berlin, einerseits als verlässlicher Energiepartner, andererseits als wichtiger Förderer von Kunst, Bildung und Sport in der Stadt.“
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GASAG-Konzernbetriebsratsvorsitzender Andreas Otte hatte zuvor davor gewarnt, dass die politischen und gerichtlichen Auseinandersetzungen zwischen dem Senat, der GASAG und ihren Eigentümern nicht auf dem Rücken der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ausgetragen werden dürften: „Wir wollen schnelle Lösungen und keine weitere Ungewissheit. Das erwarten wir von der Politik, aber auch von unseren Eigentümern.“

GASAG-Vorstandsvorsitzende Vera Gäde-Butzlaff erklärte: „Die GASAG ist unabhängig von ihrer jeweiligen Eigentümerstruktur schon heute ein Motor für die Energiewende in Berlin und pflegt seit jeher gute Beziehungen zum Land Berlin und zu den städtischen Unternehmen. Wir sind dieser Stadt und der Region verpflichtet und so wollen wir es auch in Zukunft halten.“

AP-U-Luchner

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