infreSt weitet Baustellenatlas in Kölner Region aus

Das Unternehmen der GASAG Gruppe die infreSt - Infrastruktur eStrasse GmbH weitet ihren Baustellenatlas auf die Metropolregion Kölns aus. Dieser kann ab jetzt auch für Bauprojekte in zwölf weiteren Gemeinden rund um die Domstadt eingesetzt werden. Neben Berlin ist die Kölner Metropolregion damit bereits der zweite Standort, an dem der Baustellenatlas eingeführt wird. Mit einer Nutzfläche von rund 1700 km² umfasst der Kölner Baustellenatlas im Vergleich zu Berlin ein fast doppelt so großes Gebiet.

 

Der Kölner Baustellenatlas ist ein gemeinsames Projekt der infreSt, der RheinEnergie AG, den Stadtentwässerungsbetrieben Köln und der Stadt Köln. Er ermöglicht die Übersicht über mittel- und langfristig geplante Infrastruktur-Baumaßnahmen auf einer Stadtkarte und fördert somit den Aufbau von Projektpartnerschaften. So lassen sich alle an einer geplanten Baumaßnahme beteiligten Parteien gezielt koordinieren und gemeinsame Abstimmungsprozesse transparent gestalten und verkürzen. Für den Raum Köln sind aktuell über 550 Planungsprojekte im Baustellenatlas eingetragen.

 

Jürgen Besler, Geschäftsführer der infreSt, betont die positiven Effekte des Baustellenatlasses für die Kölner Metropolregion: „Unser Atlas ermöglicht eine schnelle Vernetzung zwischen verschiedenen Bauprojekten der Infrastruktur. Das führt nicht nur zur erheblichen Kosten- und Zeiteinsparung, sondern bedeutet weniger Belastungen für Anwohner, den Einzelhandel und die Umwelt. Umso mehr freut es uns, dass wir diesen Service nun auch für das Kölner Umland nutzbar machen konnten“.

 

Die teilnehmenden Gemeinden sind: Pulheim, Frechen, Hürth, Bergisch-Gladbach, Leverkusen, Rösrath, Troisdorf, Niederkassel, Wesseling, Brühl, Dormagen und Monheim. Nähere Informationen zum Baustellenatlas finden Sie unter: https://www.infrest.de.
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