Digital zum neuen Job oder zur Ausbildungsstelle – das hilft besonders in Krisenzeiten

28. April 2020 – Die GASAG-Gruppe setzt auch im Personalbereich auf digitale Arbeitsweisen. Wurden bisher nur vereinzelt Auswahlgespräche und Präsentationen per Telefon und im Internet gemacht, wird dieser Prozess nun Standard. Neue Kolleginnen und Kollegen können sich im Homeoffice mit E-Learning-Angeboten schnell Einblick in Arbeitsabläufe verschaffen. Dank schon etablierter Prozesse, der entsprechenden Software und den regelmäßigen virtuellen, aber persönlichen Kontakten ist auch das Einarbeiten in Krisenzeiten sichergestellt.

Den ersten Arbeitstag im Unternehmen von zu Hause aus zu starten, gelingt mit der Unterstützung verschiedener E-Learning-Tools und der Einarbeitung per Videokonferenz. Die GASAG-Gruppe ist in diesem Bereich gut aufgestellt. „Wir nutzen digitale Arbeitsweisen bereits seit geraumer Zeit. So war es kein Sprung ins kalte Wasser und wir konnten auf gefestigtes Know-how bei der Erstellung solcher Schulungen zurückgreifen“, erklärt Dr. Meike Birkenmaier, Leiterin Personal GASAG-Gruppe.

Weiter resümiert Meike Birkenmaier: „Bisher konnten wir gute Erfahrungen aus den digitalen Auswahlrunden im Bereich der potentiellen Auszubildenden und Fachkräfte sammeln. Auch die Einarbeitung per Videokonferenz stößt auf positives Feedback. Natürlich ist der persönliche Kontakt in der realen Welt sehr wichtig. Mit den digitalen Mitteln können wir den neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aber auch in Krisenzeiten wie der Coronavirus-Pandemie ein Bild ihrer neuen Kolleginnen und Kollegen geben. Und der herzliche Empfang mit netten Kleinigkeiten, wie Blumen und Kuchen, wird nachgeholt, wenn wir wieder gemeinsam in unseren Büros arbeiten können.“

GASAG bietet Mitarbeitern Unterstützung in der Coronakrise

Besondere Zeiten erfordern besonderes Einfühlungsvermögen. Die behördlich auferlegten Kontaktsperren machen vielen Menschen sehr zu schaffen. Die GASAG-Gruppe fühlt sich als Arbeitgeberin dafür verantwortlich, nicht nur in arbeitsspezifischen Angelegenheiten zu helfen, sondern Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch in ihrem Alltag zu unterstützen. „Wir informieren beispielsweise über Intranet regelmäßig über neue Entwicklungen oder holen uns über Umfragen ein aktuelles Stimmungsbild ab. Werden Probleme größer, stehen kollegiale Berater zum Gespräch zur Verfügung. Professionelle Hilfe bieten wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über eine Zusammenarbeit mit dem Fürstenberg Institut an“, fasst Meike Birkenmaier das Angebot in der GASAG-Gruppe zusammen.

Die GASAG AG ist mit ihren Tochterunternehmen ein führender Netzbetreiber, Energiedienstleister und -erzeuger mit dem Schwerpunkt in der Region Berlin-Brandenburg. Neben Erdgas- und Ökostromlieferung für hunderttausende Haushalts- und Gewerbekunden und immer mehr eigener Ökostrom- und Biogaserzeugung bieten die Unternehmen der GASAG-Gruppe eine breite Palette von Energiedienstleistungen an – für Bauherren, Wohnungsunternehmen oder Einfamilienhausbesitzer.

Die vor 173 Jahren gegründete GASAG ist Berlin Partner und hat sich gegenüber dem Land Berlin verpflichtet, bis 2020 zwei Millionen Tonnen CO2 einzusparen. Außerdem übernimmt die GASAG durch gezieltes Sponsoring für Sport, Kultur, Umwelt, Bildung und Wissenschaft gesellschaftliche Verantwortung.
 

AP-U-Luchner

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