Dem Himmel so nah

Wer im Berliner Sommer auf der Höhe der Zeit sein will, kommt nicht vorbei an unseren zehn schönsten und spektakulärsten Rooftop Bars der Stadt.
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Foto: Rian Heller

1. Monkey / Bikini Haus (Charlottenburg)

Gib dem Affen Luft
Hier stimmt der Mix: Ein fantastischer Blick über die Stadt, dazu eine der angesagten hauseigenen Gin-Mischungen nippen. Und bei kleinem Hunger die von allen gelobten Süßkartoffel-Pommes naschen. Die Musik kommt vom DJ, täglich frisch.

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2. Klunkerkranich (Neukölln)

Neuköllner Klunkerkram
Der Klunkerkranich ist die positivste Nebenwirkung des Autoverkehrs in der Stadt – der ultralässige Café-Bar-Club-Treff ist nämlich auf einem Parkdeck angesiedelt. Mit dem Klunkerkranich geht es durch den ganzen Tag – vom Frühstück mit Fernsehturm-Blick bis zum Sundowner. Besonders schön: der Klunkergarten, das hauseigene Urban-Gardening-Projekt.

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3. Rooftop Terrasse im Hotel de Rome (Mitte)

Schreit nach Champagner
Die Terrasse auf dem Hotel, gelegen zwischen Bebelplatz und Gendarmenmarkt, ist ein Beach Club de luxe. Man kann hier locker auf den Dedon-Sitzen loungen oder im Strandkorb lungern. Und dazu einen (Champagner-)Cocktail von der umfangreichen Karte nippen. Alles nicht ganz billig. Aber zu 100 Prozent stilecht.

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4. Amano Dachterrasse (Mitte)

Klassiker mit Clubfeeling
Die Amano Rooftop Bar ist ein bisschen kleiner, ein bisschen intimer – aber immer noch sehr, sehr schick, schließlich schaut sie auf Mitte herab. Die Cocktailkarte hat einige Überraschungen zu bieten. Sollte es einmal zu voll sein im Rooftop-Klassiker mit Clubfeeling, dann liegt die tolle Terrasse des ZOE Hotels gleich ums Eck – für kühlere Tage auch mit einem Wintergarten.

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5. Roof Garden im House of Weekend (Mitte)

Hier kommt Alex!
Achtung, Superlative: Mit 60 Metern lichter Ausblickhöhe gehört der Roof Garden im 17. Stock zu den höchsten Bars der Stadt. Er ist Teil des „House of Weekend“ mit seiner Tanzfläche im 15. Stock. Es gibt allerlei Leckeres vom Grill – und einen Blick auf den Alex, samt Fernsehturm. Berlinerischer geht’s kaum.

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6. Solar Sky-Lounge und Restaurant (Kreuzberg)

Der Sonnengruß
„Huch, ist das nicht die …?“ Das Solar, mit Spitzen-Ausblick und Spitzenküche im angeschlossenen Restaurant, hat die gewisse lässige Eleganz, die Promis anzieht. Kenner bestehen darauf, erst wieder zu gehen, wenn die Sonne, der man doch eben erst zum Untergang zuprostete, wieder aufgeht …

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7. Wolke Sieben Panorama-Café in den Gärten der Welt (Marzahn)

Für Gipfelstürmer
Wie der Name schon sagt: Das „Wolke Sieben“ schwebt wie das namensgebende himmlische Wasserdampfgebilde über dem mächtigen Kienberg, der 102,2 Meter hohen Marzahner Erhebung, und in den „Gärten der Welt“. Flachland-Alpinisten sagen: Von hier hat man den coolsten Skyline-Blick Berlins. Dazu gibt’s leichte Kost: Suppen, Würstchen, Kuchen. Und: Die erste Sommerrodelbahn Berlins liegt gleich ums Eck.

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8. Restaurant Sphere im Fernsehturm (Mitte)

Das ist ja wohl die Höhe
Die Bar „203“ im Berliner Fernsehturm hat ihren Namen von den sensationellen 203 Metern Höhe, in der sie sich über Berlin befindet. Besser ist die Aussicht auf die Lichter der Großstadt nirgends (außer im Restaurant „Sphere“, vier Meter darüber), und der Blick geht so weit, dass bei gutem Wetter sogar die Kuppeln von „Tropical Islands“ zu sehen sind. Sparfüchse kommen zur „Happy Hour“ zwischen 14 und 16 Uhr – dann gibt es Cocktailklassiker zum Sonderpreis. Denn wie heißt es doch so schön: Kein Bier vor vier!

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9. Skykitchen Berlin (Lichtenberg)

Stern unter Sternen
Das Restaurant (mit angegliederter Bar) im 12. Stock des Andel’s Hotel Berlin an der Landsberger Allee bietet deutsche Küche, und diese den Sternen so nah: nämlich topaktuell mit einem solchen dekoriert, im „Guide Michelin“ für 2017/18. Weshalb es sich wohl dringend empfiehlt, den (nicht ganz günstigen) Besuch mit einer Reservierung abzusichern.

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10. Käfer-Dachgartenrestaurant im Deutschen Bundestag (Mitte)

Wind of Change
Das gibts weltweit nur in Berlin: ein Parlament mit öffentlich zugänglichem Restaurant. Auf dem Dach des Reichstagsgebäudes weht der Wind der Geschichte – während die Gäste speisen, vom Frühstück über Lunch und Kaffee bis zum gehobenen Dinner am Abend. Eine Einschränkung sollte beachtet werden: Gäste müssen sich 24 Stunden vorher anmelden und zum Besuch einen Lichtbildausweis mitbringen.

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