CheckCreated with Sketch. device, computer, phone, smartphone < All mini chat PLANT PLANT white CALENDAR CALENDAR white PHONE PHONE white EURO EURO white THUMBS UP THUMBS UP white

Klimaneutrales Unternehmen

Ihr Beitrag zum Klimaschutz

Einfach CO₂-Bilanz berechnen und Emissionen kompensieren lassen

Jedes Unternehmen kann seine Treibhausgasemissionen reduzieren. Auch wir in der GASAG-Gruppe arbeiten daran, die Klimaziele zu erreichen. Und wir bauen unseren Beitrag laufend aus. Etwa mit unserem Dienstleistungsangebot: Die GASAG und ihre Tochterunternehmen unterstützen Sie bei der Entwicklung Ihrer eigenen Klimaneutralitäts-Strategie und beraten Sie bei der Festlegung und Umsetzung von Maßnahmen zur CO2-Reduzierung und -Vermeidung. 

Für produzierende Unternehmen und Unternehmen mit mehr als 10 Standorten bietet die G2Plus GmbH, als Unternehmen der GASAG Gruppe, Ihnen eine individuelle Beratung an. Nutzen Sie dazu das Kontaktformular

Berechnen Sie Ihre CO2-Bilanz mit dem CO2-Rechner der natureOffice GmbH und nutzen Sie die Möglichkeit Ihre CO2-Emissionen für das vergangene Jahr zu kompensieren. Sie können als nicht-produzierendes Unternehmen mit bis zu 10 Standorten Ihre CO2-Emissionen mit einem überschaubaren Aufwand berechnen. Weiterführende Informationen finden Sie in der Methodik-Dokumentation. natureOffice GmbH ist ein Kooperationspartner der GASAG-Tochter GASAG Solution Plus.

Als Ergebnis erhalten Sie ein Angebot für die CO2-Kompensation durch die natureOffice GmbH. Entscheiden Sie sich für die Kompensation und leisten Sie einen Beitrag hin zu einem klimaneutralen Unternehmen. 

Der einfache Weg zum klimaneutralen Unternehmen. 

Die Klimaerwärmung auf unter 2° C beschränken — dieses gemeinsame Klimaschutzziel kann nur erreicht werden, wenn CO2-Emissionen vermieden und reduziert werden. Doch gerade auch die Kompensation kann eine Möglichkeit sein, sich überhaupt erstmals mit der eigenen CO2-Bilanz zu beschäftigen.

 

Mit dem CO2-Rechner der natureOffice GmbH haben Sie die Möglichkeit, auf sehr einfache Weise Ihre CO2-Bilanz des vergangenen Jahres zu berechnen und die ermittelte Menge an CO2 durch den Erwerb von Klimaschutz-Zertifikaten zu kompensieren. Das bedeutet: Klimaschutzprojekte nutzen Ihren Beitrag, um diejenige Menge an CO2, die Sie ausgleichen möchten, an anderer Stelle zu reduzieren, zu vermeiden oder zu binden. Natürlich langfristig, nach genau definierten Standards und regelmäßig überprüft.

 
Berechnen Sie Ihre CO₂-Bilanz

Interview mit natureOffice GmbH

Klimaschutz dauerhaft, sinnvoll und transparent in Unternehmen zu verankern – das ist die Idee hinter natureOffice. Seit Juni unterstützen sie gemeinsam mit der GASAG andere Unternehmen dabei, klimaneutral zu werden. Wie das genau funktioniert, berichtet uns Franziska Niesch im Interview. 
 
bild-natureOffice-klimaneutrales-unternehmen-interview

Leistungsumfang des CO₂-Rechners

teaser-image-klimaneutrales-unternehmen-leistungspaket-dokumentation-neues-Logo

CO₂-Bilanz - mit Ausgleich der CO₂-Emissionen

Berechnen Sie die CO2-Bilanz Ihres Unternehmen und lassen Sie Ihrer Emissionen ausgleichen. So können Sie die Emissionen des vergangenen Jahres kompensieren und Ihr Unternehmen klimaneutral stellen.

Sie erhalten: 

  • eine umfangreiche Dokumentation der CO2-Emissionen, die durch Ihre unternehmerischen Tätigkeiten im Bilanzjahr entstanden sind.
  • eine Urkunde, die ausweist, dass Sie die CO2-Bilanz über ein Klimaschutzprojekt ausgeglichen wurde.
  • ein Logo mit ID-Trackingnummer, welches Sie für das bilanzierte Jahr als klimaneutrales Unternehmen durch CO2-Ausgleich ausweist. 

Service-Gebühr für die Erstellung CO2-Bilanz 297,50 € inkl. USt., zuzüglich der Kosten für die Kompensation der CO2-Emissionen. Dieser Betrag hängt von dem gewählten Klimaschutzportfolio und der Menge der CO2-Emissionen ab.

teaser-image-klimaneutrales-unternehmen-leistungspaket-dokumentation

CO₂-Bilanz - ohne Ausgleich der CO₂-Emissionen

Berechnen Sie nur die CO2-Bilanz Ihres Unternehmen, ohne Kompensation Ihrer CO2-Emissionen, dann dürfen Sie sich als für ein Jahr CO2-bilanziertes Unternehmen bezeichnen.

Als CO2-bilanziertes Unternehmen erhalten Sie: 

  • eine umfangreiche Dokumentation der CO2-Emissionen, die durch Ihre unternehmerischen Tätigkeiten im Bilanzjahr entstanden sind.
  • eine Urkunde, die ausweist, dass Sie die CO2-Bilanz erstellt haben.
  • ein Logo mit ID-Trackingnummer, welches Sie für das bilanzierte Jahr als CO2-bilanziertes Unternehmen ausweist.

 Service-Gebühr für die Erstellung Ihrer CO2-Bilanz 297,50 € inkl. USt..

Mehr Informationen zum Prozess, zur Klimaneutralität und zum Standard, nach dem der CO2-Rechner der natureOffice GmbH entwickelt wurde, entnehmen Sie der Methodik-Dokumentation. 

Für produzierende Unternehmen und Unternehmen mit mehr als 10 Standorten bietet die G2Plus GmbH, als Unternehmen der GASAG Gruppe, eine individuelle Beratung an. Nutzen Sie hier unser Kontaktformular

So einfach können Sie die CO₂-Emissionen des vergangenen Jahres kompensieren: 

Ihre Vorteile der CO₂-Kompensation:

Klima schützen:

Sie kompensieren Ihre CO2-Emissionen und schützen das Klima — durch die Unterstützung langfristiger und zertifizierter Klimaschutzprojekte.

Neue Zielgruppen

Sie können durch Ihr Engagement  neue Zielgruppen erschließen. Nutzen Sie diesen Faktor für Ihren Vertriebserfolg!

Umweltkommunikation

Mit der freiwilligen CO2-Kompensation können Sie als verantwortungsbewusstes Unternehmen punkten. Nutzen Sie dies aktiv für Ihre Unternehmenskommunikation und Ihre Nachhaltigkeitsberichterstattung. 

Kompensation führt zu Reduktion

Die freiwillige Kompensation ist erst der Anfang: Steigern Sie dadurch die Wahrnehmung für Klimaschutz in Ihrem Unternehmen und arbeiten Sie gemeinsam mit Ihren Mitarbeitenden an Maßnahmen zur CO2-Reduzierung und -Vermeidung.

Stoerer-jetzt-klima-schuetzen

Qualitätsstandard

Bei Klimaschutzprojekten gewährleisten anerkannte Qualitätsstandards die Einhaltung festgelegter Kriterien. Sie sollen vor allem sicherstellen, dass Treibhausgasemissionen tatsächlich und langfristig in der angestrebten Höhe ausgeglichen werden. Auf dem Markt für freiwillige Kompensation haben sich in den letzten Jahren immer mehr Standards etabliert. Zu den verlässlichen, internationalen Standards zählt u.a. der Verified Carbon Standard (VCS) der Organisation Verra oder der Gold Standard der Gold Standard Foundation.

Die wichtigsten Kriterien für Qualitätsstandards von Projekten:

Zusätzlichkeit: Projekte zur Minderung von Treibhausgasen müssen sicherstellen, dass ihre Reduktion, Vermeidung oder Speicherung von Emissionen ohne die Zertifikate nicht stattgefunden hätte.

Dauer der Emissionseinsparung: Eine Emissionseinsparung muss dauerhaft sein. Die Maßnahmen dürfen nicht nach ein paar Jahren rückgängig gemacht werden, z. B. durch Abholzung aufgeforsteter Wälder.

Berechnung, Monitoring und Verifizierung von Emissionen: Die Projekte werden fortlaufend geprüft und überwacht. Die Projektdokumentation, der Monitoring-, der Validierungs- und der Verifizierungsbericht sollten öffentlich einsehbar und frei zugänglich sein.

 
Berechnen Sie Ihre CO₂-Bilanz

GASAG und ihre Tochterunternehmen unterstützen Sie gerne weiter

Im Bereich der Commodity Strom und Gas bietet die GASAG AG und ihre Tochterunternehmen ihren Kunden bereits seit mehreren Jahren Erdgas mit Beimischungen aus Biogas und Strom auf Basis von Ökostrom aus Wasser- oder Windkraft an. Zudem erzeugen wir erneuerbaren Energien in GASAG-eigenen Anlagen. 

 

Als konsequente Ergänzung des Dienstleistungs-Portfolios der GASAG-Gruppe bietet die G2Plus GmbH, als Unternehmen der GASAG Gruppe, eine individuelle Energieberatung zu Nachhaltigkeitsthemen für unsere Kunden an. Damit unterstützen wir Sie, bei der Erreichung der Klimaziele.  Das Beratungsangebot umfasst von der individuellen Erstellung des CO2-Fußabdruckes zb. im Rahmen einer Nachhaltigkeitsstrategie ebenso eine Energieeffizienzberatung, das Erstellen von Energieeffizienzkonzepten bis hin zur Umsetzung von komplexen Energiemanagementlösungen.

Gemeinsam mit Ihnen evaluieren wir Energie-Einsparpotenziale und unterstützen Sie bei der Umsetzung geeigneter Maßnahmen zur CO2-Einsparung.

 

Füllen Sie einfach das Kontaktformular aus. Wir unterstützen Sie gerne!

Weitere Fragen und Antworten:

Als klimaneutral bezeichnet man Prozesse, Produkte, Dienstleistungen oder Unternehmen immer dann, wenn nach der Ermittlung der individuellen CO2-Bilanz alle klimawirksamen Emissionen ausgeglichen werden –also keine zusätzlichen Emissionen von CO2 oder anderen Treibhausgasen entstehen.


Viele Unternehmen haben das Ziel der Klimaneutralität in Ihren Umweltleitlinien fest verankert. Sie übernehmen damit Verantwortung gegenüber Mensch und Umwelt. Klimaneutralität ist heute ein Gütezeichen. Gesamtgesellschaftlich betrachtet ist Klimaneutralität das umweltpolitische Ziel, durch Produktion und Konsum keinen Einfluss auf das Klima auszuüben.

 

Mit dem CO₂-Rechner ist es durch die Eingabe weniger Parameter möglich zu berechnen, welche Treibhausgasemissionen durch die Aktivitäten Ihres Unternehmens entstehen. Die ermittelte Menge an Emissionen kann im Anschluss über ein Klimaschutzprojekt Ihrer Wahl kompensiert werden. 


Mit Hilfe des natureOffice Rechners können kleine und mittelständische Unternehmen mit bis zu 10 Standorten ihre Emissionen in einem überschaubaren Prozess berechnen. Grundlage für die Methodik der Berechnung und Dokumentation sind die vom Greenhousegas (GHG) Protocol veröffentlichten Standards zu Quantifizierung und Management von Treibhausgasemissionen (THGs). Berücksichtigung finden Emissionen in den Scopes 1 und 2 nach dem Corporate Standard sowie Emissionen des Scope 3 nach Corporate Value Chain Accounting and Reporting Standard.


Für produzierenden Unternehmen ist der Rechner nicht nutzbar, da produktionsbezogene Stoffströme und die resultierenden Emissionsquellen nicht berücksichtigt werden. Es erfolgt weder eine Verifizierung (Überprüfung) der eingegebenen Daten noch eine Plausibilitätsprüfung. Nicht betrachtet werden Emissionen der Scope 3 Kategorie 2 sowie alle nachgelagerten Emissionen des Scope 3.

 

CO2-Zertifikate – auch Klimaschutz- oder Emissionszertifikate genannt – werden allgemein in der Mengeneinheit 1 Tonne CO2e (e = Äquivalent) gehandelt. CO2-Äquivalent bedeutet: Andere klimaschädliche Treibhausgase wie beispielsweise Methan werden in ihrer Klimawirkung in eine entsprechende Menge CO2 umgerechnet. 1 Zertifikat entspricht der Einsparung von einer Tonne CO2-Äquivalent durch ein Klimaschutzprojekt. Für den Handel mit CO2-Zertifikaten gibt es zwei Märkte: den „verpflichtenden“ auf staatlicher Ebene und den freiwilligen, den sogenannten Voluntary Market. Zertifikate für den freiwilligen Handel werden aus Klimaschutzprojekten generiert. Diese Projekte werden durch unabhängige Institutionen wie z. B. den Gold Standard zertifiziert und geprüft.

Der Gold Standard wurde unter anderem vom WWF (World Wide Fund For Nature) ins Leben gerufen. Er ist, ähnlich wie der Verified Carbon Standard (VCS) oder der „Plan Vivo“ Standard, ein Regelwerk, in dem die Kriterien für die Umsetzung von Klimaschutzprojekten im freiwilligen Emissionshandel festgeschrieben sind.


In den wählbaren Klimaschutzprojekten wird CO2 aus der Atmosphäre gebunden. Ihre genau ermittelten CO2-Emissionen werden so auf Grundlage der erworbenen Klimaschutzzertifikate kompensiert. Ein „klimaneutral“-Label macht Ihr Engagement sichtbar. Dazu lassen sich die Daten, Fakten und somit auch die Glaubwürdigkeit Ihres Engagements durch Ihre persönliche Tracking-ID nachverfolgen. Diese Tracking-ID ist auf Ihrem „klimaneutral“-Label platziert.

Treibhausgase wirken global. Ganz gleich, wo sie entstehen, sie tragen zur globalen Klimaerwärmung bei. Genauso wirken auch Klimaschutzmaßnahmen weltweit. Sie müssen nicht am selben Ort wie der CO2-Ausstoß erfolgen. So können CO2-Emissionen, die zum Beispiel beim Verbrauch von Erdgas entstehen, durch gezielte Einsparungen der gleichen Menge an Emissionen an einer anderen Stelle kompensiert werden. Dies geschieht auch durch geeignete Klimaschutzprojekte, zum Beispiel im Bereich Erneuerbare Energien.
Klimaschutzprojekte ermöglichen es Organisationen, Unternehmen oder auch staatlichen Institution, sich klimaneutral zu stellen. Das bedeutet, die verursachten Treibhausgase werden neutralisiert, also an anderer Stelle in gleichem Maße vermieden oder gebunden. Dieser Mechanismus der Klimaneutralität ist weltweit anerkannt und wird als Möglichkeit genutzt, sich im Klimaschutz zu engagieren.

Da Treibhausgase wie Kohlendioxid (CO2) ihre schädliche Wirkung global entfalten, unabhängig vom Ort ihrer Entstehung, ist es für den Klimaschutz ebenso irrelevant, wo derartige Emissionen vermieden werden — auch Klimaschutzmaßnahmen wirken global. Sogenannte Emissionsgutschriften zur Erreichung der Klimaneutralität können also weltweit erfolgen — in entsprechenden Klimaschutzprojekten. 
 

Grundsätzlich wird auf dem CO2-Markt zwischen diversen Typen von Emissionsgutschriften unterschieden. Unternehmen, NGOs oder Einzelpersonen, die ihren ökologischen Fußabdruck über die gesetzlichen Bestimmungen hinaus verringern wollen, verwenden häufig sogenannte Verified Emission Reductions (VERs). VERs, auch bekannt als „Carbon offset“, sind Zertifikate für freiwillige und überprüfte Emissionsreduktionen. Sie entstammen dem freiwilligen CO2-Markt, fallen also nicht unter das europäische Emissionshandelssystem, die Klimarahmenkonvention, den „Mechanismus für Umweltfreundliche Entwicklung“ (Clean Development Mechanism, CDM) oder die „Gemeinschaftsreduktionen“ (Joint Implementation, JI). 

VERs werden hingegen weltweit in den verschiedenartigsten Projekten zur Reduktion von CO2 erzeugt. Die CO2-Einsparung kann z.B. durch den Bau und Betrieb eines Wasserkraftwerks anstelle eines Kohlekraftwerks erfolgen: Durch die Einspeisung des Stroms aus Erneuerbaren Energie in das Netz wird konventionell erzeugter, CO2-intensiver Strom verdrängt, Treibhausgasemissionen werden damit reduziert. Diese CO2-Einsparungen werden als VERs verbrieft und verkauft. Ein VER steht für eine vermiedene Tonne CO2-Emissionen. Die Überwachung der Projekte und die Vergabe der Qualitätsstufen erfolgt dabei durch unabhängige Auditoren.

Die Kompensation von CO2-Emissionen ist sinnvoll. Oft ermöglicht der freiwillige Kompensationsmarkt mit seinem Handel mit CO2-Zertifikaten erst, dass ein zertifiziertes Klimaschutzprojekt angestoßen, umgesetzt und über eine meist sehr lange Laufzeit hinweg finanziert wird. Zertifikatskäufer, egal ob Unternehmen, Organisationen oder auch Privatpersonen, leisten also einen aktiven und tatsächlichen Beitrag zum Klimaschutz.


Andreas Weckwert Geschäftsführer, natureOffice GmbH: „Unsere Klimaschutzprojekte sind nicht dazu geeignet sich von irgendetwas freizukaufen. Unsere Klimaschutzprojekte wirken auf einer sehr direkten Weise im Kampf gegen den Klimawandel, zur Verbesserung der Lebenssituation vieler Menschen und dem Schutze unserer Umwelt.“

Für den Klimaschutz ist es irrelevant, wo auf der Welt CO2-Emissionen entstehen oder wo sie vermieden werden. Viel wichtiger ist, dass die schädlichen Treibhausgase erst gar nicht in die Atmosphäre gelangen. Bei Klimaschutzprojekten im Ausland lassen sich häufig mit dem gleichen Einsatz viel höhere Emissionsreduktionen erzielen als im Inland. Darüber hinaus haben Klimaschutzprojekte dort neben der CO2-Einsparung fast immer positive Zusatzeffekte für die Entwicklung im Land, z.B. über die Förderung von infrastrukturellen Maßnahmen (Straßenbau, Schienentrassen etc.), der medizinischen Infrastruktur (neue Krankenhäuser, medizinischer Service, mobile Versorgungseinheiten etc.) und der Bildung (Schulen, Weiterbildungsmaßnahmen etc.). Insofern können gerade Projekte in Entwicklungs- und Schwellenländern besonders nachhaltig und wirkungsvoll sein.