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Ordentlich eingespart!

Eine Tonne CO2: Wie viel ist das eigentlich in… Dönern?

2019 ist Klimaschutz endlich DAS Thema schlechthin. Immer wieder wird dabei von der Verringerung der CO2-Emissionen gesprochen. Als Energieversorger übernehmen wir dabei natürlich eine Schlüsselrolle: Im Rahmen der Klimaschutzvereinbarung mit dem Land Berlin haben wir uns dazu verpflichtet, in unserer Heimatstadt bis 2020 zwei Millionen Tonnen CO2 einzusparen und dafür hängen wir uns echt rein.

Allein die Hochschule für Technik und Wirtschaft spart jedes Jahr mit unserer Hilfe 1.300 Tonnen. Aber wie kann man sich eigentlich das Gewicht von 1.300 Tonnen vorstellen?
Um die Dimensionen greifbarer zu machen, haben wir das, was wir einsparen, in Relation gesetzt. Mit Größen, mit denen jeder Berliner garantiert etwas anfangen kann.

Jeder 13. Dönerspieß würde fehlen

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Die Nordische Botschaften sparen so viel CO2 wie 220 Dönerspieße wiegen

Wer hat’s erfunden? Die Berliner! Der Döner ist eine der Lieblingsspeisen der Hauptstädter. Auch die Anzahl der Dönerbuden ist beeindruckend: Auf 1.000 Einwohner kommen 1,1 Dönerspieße. Und jetzt stellt euch vor, jeder 13. Spieß würde fehlen.

Abgesehen davon, dass viele Berliner hungrig bleiben müssten, hätten wir es mit 22 Tonnen Fleisch zu tun. Genau dieses Gewicht an CO2 produzieren die Nordischen Botschaften (auf einer Fläche von 17900 qm) jedes Jahr gar nicht mehr. Ermöglicht wird das unter anderem durch eine innovative Heizkesselanlage, die unsere Profis der  GASAG Solution Plus beigesteuert haben.

Trabis und Treibhausgase

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Die HTW spart jährlich so viel CO2 ein, wie 2000 Trabis zusammen wiegen

Ob überhaupt 2.000 Trabis auf den Parkplatz der Hochschule für Technik und Wirtschaft passen würden? Zusammengenommen würden die Kultautos jedenfalls stolze 1.300 Tonnen auf die Waage bringen. Dass auf den 68.000 Quadratmetern im Campus Wilhelminenhof so viel weniger CO2 ausgestossen wird, darauf sind wir schon ein bisschen stolz und machen einen gedanklichen Highfive mit der GASAG Solution Plus. Denn die haben die alte Anlage auf Heizölbasis durch zwei moderne Erdgas-Kesselanlagen ersetzt und ein Nahwärmenetz errichtet.

Wenn die Schlange vor dem Berghain dreimal so lange wäre...

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Das Haus der Kulturen der Welt spart so viel CO2 ein, wie eine dreimal so lange Berghainschlange wiegen würde

Was haben einer der legendärsten Clubs der Welt und die von Berlinern sogenannte „Schwangere Auster“ gemeinsam, abgesehen davon, dass es in beiden Kunst und Kultur gibt? Es geht ums Gewicht. Wenn sich am Wochenende die legendären Schlangen vor dem Club bilden, haben sie ungefähr das Gewicht der Menge CO2, die das Haus der Kulturen der Welt jedes Jahr einspart: nämlich 58 Tonnen. Und das nicht durch strikte Türsteher, sondern über eine Energiezentrale mit Brennwertkesseln.

Dufte, oder?