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CO2-Wärmepumpe: Umweltfreundlich und nachhaltig heizen

Mit Kohlenstoffdioxid als Kältemittel heizt eine CO2-Wärmepumpe umweltfreundlich und kostengünstig. Doch wie unterscheidet sich Kohlenstoffdioxid von anderen Kältemitteln und haben CO2-Wärmepumpen einen Einfluss auf den Treibhauseffekt?

Was ist eine CO2-Wärmepumpe?


Der Name der CO2-Wärmepumpe stammt im Gegensatz zu anderen Wärmepumpen nicht von der Art der Umweltenergie, wie etwa bei einer Luft-Wärmepumpe, sondern leitet sich vom verwendeten Kältemittel ab. Bei einer CO2-Wärmepumpe wird nämlich Kohlenstoffdioxid als Kältemittel verwendet und trägt die Bezeichnung R 744. CO2-Wärmepumpen lassen sich also mit Wärme aus der Umgebungsluft, dem Grundwasser oder dem Erdreich betreiben. 

Wichtiges über CO2 als Kältemittel in der Wärmepumpe

Kohlenstoffdioxid ist ein geruch- und farbloses Gas. Es kommt in der Erdatmosphäre vor und ist ein natürlicher Bestandteil des globalen Kohlenstoffkreislaufs. Ein übermäßiger Anstieg des CO2-Gehalts in der Atmosphäre beschleunigt jedoch den Treibhauseffekt und somit den Klimawandel.

Um CO2 als Kältemittel in einer Wärmepumpe zu verwenden, wird es unter Druck gesetzt und in den flüssigen Aggregatzustand überführt. Flüssig kann es nämlich als Kältemittel im geschlossenen Kreislauf der CO2-Wärmepumpe verwendet werden und Umweltenergie zum Heizen nutzbar machen.

Kältemittel aus Fluorchlorkohlenwasserstoffen (FCKW) sind schädlich für die Ozonschicht. Im Gegensatz dazu hat CO2 ein Ozonabbaupotenzial von Null und trägt damit also nicht zur Zerstörung der Ozonschicht bei.

 

CO2 und der Treibhauseffekt

Der Treibhauseffekt hält die Erde warm, indem ein Teil der von der Erde abgestrahlten Wärme eingefangen wird. Es handelt sich um einen natürlich vorkommenden Prozess, der allerdings durch menschlich erzeugte CO2-Emissionen verstärkt wird und deshalb zu einer globalen Erwärmung führt.

Der Einsatz von CO2 als Kältemittel in Wärmepumpen reduziert den Ausstoß von Kohlenstoffdioxid, denn eine CO2-Wärmepumpe setzt kein CO2 frei, sondern nutzt es in einem geschlossenen Kreislauf zum Transport von Wärme. CO2-Wärmepumpen sind besonders vorteilhaft, da im Gegensatz zu einer klassischen Heizung, die mit fossilen Brennstoffen wie Heizöl betrieben wird und CO2 freisetzt, CO2-Wärmepumpen ohne Emissionen heizen und deshalb auch nicht zur Erderwärmung beitragen.

Im Vergleich zu anderen Kältemitteln und CO2, welches beim Verbrennungsprozess entsteht, ist CO2 in Wärmepumpen jedoch in gleichem Maße schädlich – und zwar erst, wenn aus dem „geschlossenen System“ wie etwa einer Wärmepumpe austritt. 

Vorteile einer CO2-Wärmepumpe


Die wichtigsten Vorteile einer CO2-Wärmepumpe gibt es hier im Überblick: 

Reduzierter CO2-Ausstoß

Im Vergleich zu herkömmlichen Heizsystemen, wie zum Beispiel einer alten Öl-Heizung, reduziert die CO2-Wärmepumpe den Ausstoß von Treibhausgasen erheblich. Durch CO2 als Kältemittel wird der CO2-Fußabdruck der Heizung deutlich reduziert und trägt damit zum Schutz der Umwelt bei.

Hohe Energieeffizienz

Das technische Prinzip von Wärmepumpen zeichnet sich durch hohe Energieeffizienz aus, es dürfen dazu allerdings keine hohen Temperaturen benötigt werden. Dadurch wird weniger Primärenergie benötigt, was zu einer Kostenersparnis und einer geringeren Umweltbelastung führt. Wir erklären Aufbau und Funktion einer Wärmepumpe einfach und verständlich.

Sicher und umweltverträglich

Herkömmliche Kältemittel können brennbar oder giftig sein. CO2 ist als Kältemittel in einer Wärmepumpe hingegen sicher und umweltverträglich. Weder stellt es eine Gefahr für Bewohner dar noch verschmutzt es Boden, Wasser oder Luft.

Langfristige Investition

Obwohl eine CO2-Wärmepumpe in der Anschaffung oft teurer ist als ein herkömmliches Heizsystems, spart man über die Nutzungsdauer hinweg viel Energiekosten ein und heizt wesentlich effizienter. Auf lange Sicht ist sie deshalb in den meisten Fällen eine lukrative Investition.

CO2-Wärmepumpe umweltfreundlich betreiben


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