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Stromspeicher für Photovoltaik

Wie funktioniert ein Stromspeicher für Photovoltaik, welche Technologien gibt es und lohnt sich Photovoltaik mit Speicher überhaupt? Wir geben Antworten auf die häufigsten Fragen.

Wie sieht ein Stromspeicher für Photovoltaik aus?


Aussehen und Größe einer Hausbatterie variieren stark. Je mehr Strom der Akku speichern kann, desto mehr Batteriezellen sind dafür erforderlich und desto größer wird auch der gesamte Stromspeicher. Je nach Anordnung kann beispielsweise ein mit 20 Kilowattstunden vergleichsweise groß dimensionierter Stromspeicher zwar rund 1,60 Meter hoch und 1 Meter breit sein, sich aber mit 20 Zentimetern Tiefe platzsparend an einer Wand anbringen lassen.

Was kann ein Stromspeicher?

Wichtiger als das Aussehen sind die inneren Werte eines Stromspeichers für Photovoltaik. Er ist nämlich dazu da, den überschüssig erzeugten Solarstrom für später zu speichern. Denn sobald die Sonne derart kräftig scheint, dass die Photovoltaikanlage mehr Strom produziert als in diesem Moment verbraucht wird, gibt es für die Energie nur zwei Möglichkeiten. Entweder speichert man sie in einem Stromspeicher, um sie später selbst zu verbrauchen, oder der Überschussstrom wird in das allgemeine Stromnetz eingespeist. Ein Stromspeicher für Photovoltaik kann Ihnen helfen, weniger Strom ins allgemeine Stromnetz einzuspeisen und stattdessen einen größeren Anteil Ihres eigenen Stroms auch wirklich selbst zu verbrauchen.

Einspeisung vs. Eigenverbrauch: Was ist besser?

Wer aktuell eine Photovoltaikanlage kalkuliert und in Betrieb nehmen möchte, sollte eindeutig auch einen Stromspeicher für Photovoltaik einplanen. Die Rechnung ist vergleichsweise einfach. Wir nehmen durchschnittliche Kosten von 12 Cent pro Kilowattstunde Solarstrom an. Dieser Wert basiert auf den durchschnittlichen Investitionskosten für eine Photovoltaikanlage bei einer Laufzeit von 25 Jahren und dem durchschnittlichen Stromertrag.

Gegenüber den Strompreisen am Markt, von derzeit über 30 Cent, ergibt sich also ein immenses Sparpotenzial. Es lohnt sich darüber hinaus, so viel selbst erzeugten Strom wie möglich zu verbrauchen. Denn wer aktuell eine Solaranlage in Betrieb nimmt, bekommt als Einspeisevergütung bereits weniger als 7 Cent dafür ausgezahlt. Jede Kilowattstunde bringt bei der Einspeisung inzwischen also erheblich weniger ein als die Erzeugung rechnerisch gekostet hat.

Dazu kommt: Im Normallfall wird in Privathaushalten insbesondere morgens und abends viel Strom verbraucht. Der meiste Solarstrom wird aber tagsüber erzeugt, wenn die Sonne scheint. Deshalb lohnt sich ein Stromspeicher für Photovoltaik, um den tagsüber überschüssig produzierten Strom für den Verbrauch in den Abendstunden und am nächsten Morgen zu speichern.

Wie viel Kapazität sollte ein Hausakku haben?

In erster Linie sollte der Stromspeicher zu Ihrem Stromverbrauch passen. Beachten Sie, dass in Zukunft die sogenannte Sektorenkopplung immer weiter voranschreiten wird. Alte Öl-Heizungen werden gegen moderne Wärmepumpen ersetzt und auch im Mobilitätsbereich stehen die Zeichen eindeutig auf Elektrifizierung. Bei einem Planungshorizont von 20 Jahren sollten Sie diese Faktoren auch bei der Dimensionierung berücksichtigen – sowohl bei Ihrer Solaranlage als auch beim Stromspeicher.

Kann man ein E-Auto mit selbst produziertem Strom laden?

Ja, mit entsprechenden Wallboxen lassen E-Autos sich problemlos mit selbst produziertem Strom laden. Im Alltag stößt das Prinzip allerdings oft an seine Grenzen. Denn der Solarstrom landet nur dann direkt im Akku des E-Autos, wenn es tagsüber an die heimische Wallbox angeschlossen ist. Pendler, die morgens zur Arbeit fahren und abends nach Hause kommen, müssen den während ihrer Abwesenheit produzierten Strom also speichern, um das E-Auto anschließend über Nacht zu laden. Ob sich das lohnt, hängt vom individuellen Fahrprofil ab.

Wer täglich 15 Kilometer zur Arbeit hin- und zurückfährt und dabei einen Verbrauch von durchschnittlich 16 kWh auf 100 Kilometer hat, benötigt allein 4,8 Kilowattstunden Kapazität des Stromspeichers für das E-Auto. Weitere Strecken und höhere Verbräuche benötigen entsprechend mehr Kapazität.

Für eine im Alltag recht unwahrscheinlich erscheinende Vollladung von 0 auf 100 Prozent müsste die gesamte Kapazität des Auto-Akkus auch im Batteriespeicher des Hauses zur Verfügung stehen – und die Photovoltaikanlage entsprechend viel Strom über den Tag produziert haben.

Bei aktuell gängigen Größen von 60 und mehr Kilowattstunden Akkukapazität bei E-Autos funktioniert dies hierzulande nur im Sommer gut. Wirtschaftlich sind regelmäßige Vollladungen eines E-Autos von 0 auf 100 Prozent wegen der hohen Anschaffungskosten von derart dimensionierten Stromspeichern für Photovoltaik bislang nicht. Um den Verbrauch im Alltag aus selbst produziertem Strom abzudecken, lohnt es sich dafür umso mehr.

Wer hilft mir bei der Planung und Umsetzung?


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