Panoramabild einer Landschaft, in der man Strommasten, Windkrafträder und den Dampf aus Kernkraftwerken sieht. Bild mit KI erstellt.

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Wie viel ist eigentlich eine Tonne CO₂?

CO₂-Gewicht in Döner umgerechnet

Die Verringerung von Treibhausgasemissionen spielt eine wichtige Rolle für die deutschen und europäischen Klimaziele. Auch die Energieversorgung kann dazu beitragen, Emissionen zu reduzieren. Im Rahmen der Klimaschutzvereinbarung mit dem Land Berlin wurden verschiedene Maßnahmen umgesetzt, um Treibhausgasemissionen in der Hauptstadt zu verringern.

So werden beispielsweise an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin jährlich rund 1.300 Tonnen CO₂ eingespart. Doch wie lässt sich diese Menge eigentlich vorstellen? Um die Größenordnung greifbarer zu machen, haben wir die eingesparten CO₂-Mengen mit Beispielen aus dem Berliner Alltag verglichen.

Jeder 13. Dönerspieß würde fehlen

Wer hat’s erfunden? Die Berlinerinnen und Berliner: Der Döner ist eine der Lieblingsspeisen der Hauptstädterinnen und Hauptstädter. Auch die Anzahl der Dönerbuden ist beeindruckend: Auf 1.000 Einwohnerinnen und Einwohner kommen 1,1 Dönerspieße. Und jetzt stellt euch vor, jeder 13. Spieß würde fehlen.

Abgesehen davon, dass viele Berlinerinnen und Berliner hungrig bleiben müssten, hätten wir es mit 22 Tonnen Fleisch zu tun. Genau dieses Gewicht an CO2 produzieren die Nordischen Botschaften auf einer Fläche von 17.900 Quadratmetern jedes Jahr gar nicht mehr. Mithilfe von einer innovativen Heizkesselanlage von unseren Profis der GASAG Solution Plus sparen die Nordischen Botschaften insgesamt 22 Tonnen CO2 ein.

Trabis und Treibhausgase

Ob wohl 2.000 Trabis auf den Parkplatz der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) passen? Zusammen bringen die Kultautos jedenfalls stolze 1.300 Tonnen auf die Waage. Dass auf den 68.000 Quadratmetern des Campus Wilhelminenhof so viel weniger CO2 ausgestoßen wird, darauf sind wir schon ein bisschen stolz und machen einen gedanklichen High five mit der GASAG Solution Plus. Denn die hat die alte Anlage auf Heizölbasis durch zwei moderne Erdgas-Kesselanlagen ersetzt und ein Nahwärmenetz errichtet.

Wenn die Schlange vor dem Berghain dreimal so lange wäre

Was haben einer der legendärsten Clubs der Welt und die von Berlinerinnen und Berlinern so genannte Schwangere Auster gemeinsam – abgesehen davon, dass es an beiden Orten Kunst und Kultur gibt? Es geht ums Gewicht: Wenn sich am Wochenende die legendären Schlangen vor dem Club bilden, haben sie ungefähr das Gewicht der Menge CO2, die das Haus der Kulturen der Welt jedes Jahr einspart: nämlich 58 Tonnen. Und das nicht etwa durch strikte Türsteherinnen und Türsteher, sondern durch eine Energiezentrale mit Brennwertkesseln. Dufte, oder?