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Photovoltaik pachten.

Ohne Startkapital zum eigenen Solarstrom.
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Photovoltaik pachten statt kaufen: Eigener Solarstrom in clever

Eine Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach erzeugt grünen Strom genau da, wo er gebraucht wird: bei Ihnen zuhause. Ohne klimaschädliche Emissionen, zuverlässig und effizient. Solche Anlagen sind ein wichtiger Baustein der Energiewende und machen unabhängig von Strompreisschwankungen und Versorgungsengpässen.
Je nach Größe sind Photovoltaikanlagen jedoch mit erheblichen Investitionskosten verbunden. Für ein Einfamilienhaus mit einer Leistung von 5 bis 10 kWp kostet die Anschaffung einer Solaranlage mit Speicher zwischen 15.000 bis 25.000 Euro. Aber es geht auch ohne Eigenkapital: Photovoltaik pachten heißt die clevere Alternative zum Kauf. Sie erzeugen Ihren eigenen Strom, verbrauchen ihn selbst oder speisen ihn ins Netz. Und wir von der GASAG kümmern uns um den Rest. 
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Strom produzieren ohne Eigeninvestition? So funktioniert unser Angebot.

Was für das Klima tun und gleichzeitig den steigenden Stromkosten ausweichen, dafür aber kein eigenes Kapital einsetzen? So funktioniert unser Angebot „Photovoltaik pachten“:


  • Die Solarstromanlage wird von der GASAG auf Ihrem Hausdach installiert, ebenso sorgen wir für einen Stromspeicher, wenn Sie das wünschen.
  • Den größten Teil des erzeugten Stroms verbrauchen Sie selbst. Den Überschuss speisen Sie ins öffentliche Stromnetz ein und erhalten dafür die gesetzlich festgelegte Einspeisevergütung vom Netzbetreiber.
  • Eigentümerin der Anlage auf Ihrem Dach und des Stromspeichers bleibt während der ganzen Vertragslaufzeit GASAG.
  • Wir sorgen für die Planung und Installation der Anlage, ihre Wartung und Instandhaltung, kümmern uns um ggf. notwendige Reparaturen. Im Gegenzug zahlen Sie eine festgelegte monatliche Miete, die während der ganzen Vertragslaufzeit unverändert bleibt.
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Photovoltaik pachten – mit oder ohne Speicher?

Tagsüber, wenn die Sonne scheint und Ihre PV-Anlage auf Hochtouren läuft, sind Sie vielleicht gar nicht zu Hause – dafür aber abends. Doch wenn Sie dann Strom brauchen zum Kochen, Wäsche waschen oder Fernsehen, ist es draußen dunkel.
Aus diesem Grund empfehlen unsere Photovoltaik-Beraterinnen und -Berater zumeist die Installation eines Stromspeichers.
Der über den Tag erzeugte Strom wird so nicht ins Stromnetz eingespeist, sondern steht Ihnen zeitversetzt selber zur Verfügung. Denn das ist für Sie finanziell am günstigsten.
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Photovoltaik pachten: Das sind unsere Leistungen für Ihren sauberen Strom.

Mit oder ohne Speicher

Die Pacht einer Photovoltaik-Anlage ist mit oder ohne Speicher möglich.

Keine Initialkosten

Sie tragen keine Initialkosten. Die Kosten für Solarmodule, Dachunterkonstruktion, Montage, Wechselrichter und ggf. Speicher trägt GASAG.

Vertragslaufzeit und monatliche Rate

Die Vertragslaufzeit beträgt 18 Jahre für die PV-Anlage und 9 Jahre für einen Speicher. Die zu zahlende monatliche Rate bleibt für die komplette Vertragslaufzeit unverändert.

Kostenlose Service-Option

Eine kostenlose Service-Option umfasst die Wartung (alle 3 Jahre), die Instandhaltung sowie ggf. nötige Reparaturen (sofern sie nicht der Kunde zu vertreten hat).

Einspeisevergütung

Betreiber der Anlage ist der Pächter bzw. die Pächterin. Für den ins öffentliche Stromnetz eingespeisten Strom erhält er oder sie vom Netzbetreiber die gesetzlich festgelegte Einspeisevergütung.

Kein Risiko

GASAG bleibt Eigentümer der Anlage und trägt das komplette Risiko.

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Sie haben das Dach, wir kümmern uns um den Rest.

Häufig gestellte Fragen

Ob sich eine Photovoltaik-Anlage rechnet, hängt von verschiedenen Faktoren ab: von der Größe und dem Ertrag der Anlage, vom eigenen Stromverbrauch und von der Höhe der sogenannten Einspeisevergütung. Letztere meint das Entgelt, das Sie für den Strom erhalten, den Sie nicht selbst verbrauchen oder speichern, sondern ins öffentliche Stromnetz einspeisen. Die Höhe der Vergütung ist im Erneuerbare-Energien-Gesetz, kurz EEG, festgelegt und in den vergangenen Jahren immer weiter gesunken. Mit der Neufassung des Gesetzes im Sommer 2022, dem EEG 2023, wurden die Vergütungssätze wieder angehoben. Strom erzeugen und einspeisen wird also wieder lukrativer.

Noch mehr lohnt es sich jedoch, den selbst produzierten Solarstrom auch selbst zu nutzen. Denn damit sparen Sie mit jeder Kilowattstunde Stromkosten, die weit über der Einspeisevergütung liegen. Ein Stromspeicher ist dabei sinnvoll, denn häufig fallen die Zeitpunkte von Stromerzeugung (tagsüber) und Stromverbrauch (am größten in den Abendstunden) auseinander.
 
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Um genügend Strom zu erzeugen, muss eine Photovoltaikanlage möglichst optimal ausgerichtet sein. Die Neigung und die Ausrichtung des Daches geben dabei die wichtigsten Faktoren vor. Als ideal gilt eine Dachneigung von 30 bis 35 Grad. Eine Ausrichtung nach Süden gilt als optimal. Aber auch Photovoltaikanlagen auf steileren oder flacheren Dächern, auf Südwest- oder Westdächern können einen sehr guten Stromertrag bringen. Wichtig ist, dass das Dach – vor allem mittags – nicht im Schatten von Bäumen oder anderen Gebäuden liegt. Flachdächer sind übrigens, anders als oft angenommen, für Photovoltaikanlagen sehr gut geeignet. Hier können die Module nach Belieben positioniert und ausgerichtet werden. Um hier eine maximale Stromausbeute zu erzielen gilt es, die Neigung und Verteilung der Module so zu optimieren, dass sie sich nicht gegenseitig beschatten.

Darüber hinaus ist folgendes zu beachten:
• Sie müssen Eigentümer des Daches sein.
• Die Statik des Daches muss das Gewicht der PV-Anlage tragen können.
• Für die Installation von Solaranlagen auf denkmalgeschützten Gebäuden gelten gesonderte rechtliche Bestimmungen.
 
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Jede Photovoltaikanlage – und sei sie noch so klein – hilft dem Klima. Sogar das kleine Solarpanel am Balkon. Wirtschaftlicher sind jedoch größere Anlagen. Eine Richtgröße ist Ihr Stromverbrauch, denn Ihr Eigenverbrauchsanteil sollte möglichst hoch sein: Die Anlage produziert als idealerweise mindestens so viel Strom, wie Sie im Jahr verbrauchen.

Denken Sie dabei auch in die Zukunft: Planen Sie ein Elektroauto anzuschaffen und mit dem eigenen Strom zu laden? Soll der Strom künftig auch noch für eine Wärmepumpe reichen? Höhere Kapazität lohnt sich zwar im Winter mit seinen sonnenarmen Monaten, erzeugt aber im Sommer ein Zuviel an Energie, die Sie zwar einspeisen können, aber zumeist nicht kostendeckend vergütet bekommen.
 
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Sie haben kein großes finanzielles Polster, um die Anschaffungskosten einer Photovoltaikanlage zu stemmen, wollen aber trotzdem eigenen Strom produzieren und etwas für den Klimaschutz tun? Dann ist die Pacht eine gute Option für Sie. Auch wenn Sie sich nicht um Wartung, Instandhaltung und Reparaturen kümmern wollen, kann das Rundum-sorglos-Paket „Photovoltaik pachten“ für Sie von Vorteil sein. Verfügen Sie über das nötige Eigenkapital und ist Ihnen die Unabhängigkeit von einem langfristigen Vertragspartner wichtig, dann sollten Sie vielleicht einen Kauf erwägen. In beiden Fällen gilt: Lassen Sie sich gut beraten. Wir helfen gerne weiter.
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Als mittlere Lebensdauer eine Photovoltaikanlage werden in der Regel 25 bis 35 Jahre angegeben. Mit zunehmendem Alter verlieren die Module jedoch an Leistungsfähigkeit. Bei einzelnen Komponenten ist teilweise schon früher ein Austausch fällig, beim Wechselrichter beispielsweise nicht selten schon nach 10 bis 20 Jahren. Und auch der Stromspeicher einer Solaranlage hat eine kürzere Lebenszeit: Sie beträgt bei einem Lithium-Ionen-Speicher rund 10 bis 15 Jahre.
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