Neu denken. Mit Voller Energie

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Energie fürs Leben

Das Traditionsunternehmen GASAG ist Teil der Stadtgeschichte Berlins. 1847 gegründet, ist die GASAG heute ein modernes, bundesweit agierendes Energiedienstleistungsunternehmen, zu dessen Angebot längst nicht mehr nur Strom und Erdgas zählen. Die Unternehmensgruppe setzt sich intensiv mit innovativen Technologien auseinander und treibt den Ausbau Erneuerbarer Energie voran. Dieses Engagement stellt sie mit Produkten wie dem virtuellen Kraftwerk „EcoPool“, Energielösungen für ganze Quartiere und ganzheitlicher Energieberatung unter Beweis.

Im Contracting und bei Bio-Erdgas-Lösungen ist die GASAG-Gruppe in der Hauptstadtregion marktführend und setzt entlang der gesamten energetischen Prozesskette immer wieder Impulse für die Energiewende. Seit mehreren Jahren produziert die GASAG Öko-Strom und Bio-Erdgas in eigenen Anlagen, deren Bestand sie 2016 erstmals mit einem Windpark in Brandenburg erweitert hat.

Zur GASAG-Gruppe gehören die GASAG AG und ihre Tochterunternehmen. Ihr Leistungsspektrum reicht von der Bereitstellung vielfältiger Energie- und Dienstleistungsprodukte, über die Konzeptionierung und Realisierung ganzheitlicher Energielösungen, die Sicherstellung eines störungsfreien Netz- und Speicherbetriebs bis hin zu Infrastrukturausbau und Förderung energieeffizienter Energietechnologien.

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GASAG-Sitz am Hackeschen Markt, Berlin

Als moderner Energiedienstleister hat die GASAG nicht nur die Energieversorgung von morgen, sondern auch die nachhaltige Entwicklung unserer Gesellschaft im Blick. Das Unternehmen fördert zahlreiche Initiativen in den Bereichen Kultur, Sport, Umwelt, Bildung und Wissenschaft. Ein wichtiges Anliegen ist dabei Verantwortung für die nachkommenden Generationen zu übernehmen. Dies betont die GASAG beim Sponsoring mit langfristig angelegten Kooperationen und Akzenten bei der Förderung des Nachwuchses. Partner im Bereich Kultursponsoring sind die Bühnenkunstschule ACADEMY (seit 2003), das GRIPS Theater Berlin (seit 2005), die Berlinische Galerie (seit 2009) und die Neuköllner Oper (seit 1997).