Strom tanken ist so einfach! 

Fünf Fragen an Alexa Thiele vom GASAG-Kooperationspartner ubitricity dazu, wie sich E-Mobile laden lassen

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© ubitricity

1) Wo und womit kann ich meinen Wagen laden?

Wer sich für ein E-Fahrzeug entscheidet, interessiert sich immer auch für Lademöglichkeiten. Die meisten Ladevorgänge finden dann zu Hause und am Arbeitsplatz statt. Ganz allgemein kann man sagen, dass sich für diese Orte dann die Installation eines entsprechenden Ladepunkts lohnt. Wer unterwegs in der Stadt laden möchte, kann dass natürlich auch tun – und das mit dem gleichen Ladekabel wie am heimischen Ladepunkt. Denn die Ladekabel sind genormt und mit einem Typ-2-Stecker versehen, dem Standardstecker für das Laden von E-Fahrzeugen. In der Regel sind all diese beschriebenen Ladepunkte sogenannte AC-Ladepunkte (mit Wechselstrom – von „Alternating current“).

2) Und wenn ich unterwegs schneller laden möchte?

Als Ergänzung zu den oben genannten AC-Ladepunkten gibt es auch noch die sogenannten DC-Ladepunkte, also Schnellladepunkte (mit Gleichstrom – von „Direct current“). Die bieten sich vor allem zur Reichweitenverlängerung an, wenn man mit seinem E-Auto längere Strecken fahren möchte. Sie finden sich daher auch recht häufig entlang der entsprechenden Autobahnen. 

3) Wie viele Ladestellen gibt es in Berlin?

Aktuell sind es wohl an die 500 Ladepunkte im öffentlichen Raum. ubitricity selbst bietet zurzeit an die 30 Ladepunkte – sogenannte SimpleSockets – in Berlin an. Die sind allesamt nicht nur charmant, sondern auch platzsparend in ganz regulären Laternen integriert.
Hinzu kommen die privaten Ladepunkte und solche im halböffentlichen Raum, etwa an Bürogebäuden und Tiefgaragen. 

4) Wie kann ich sicherstellen, dass ich eine Ladestation finde?

Apps sind hier das Mittel der Wahl – die ubitricity App für iOS und Android zum Beispiel. Einfach runterladen und sich einen ersten Überblick verschaffen, wo die öffentlichen Ladepunkte zu finden sind.

5) Wie kann ich dafür sorgen, dass mein Verbrauch nachvollziehbar abgerechnet wird?

ubitricity hat ein intelligentes Ladekabel entwickelt, das sogenannte SmartCable. In diesem ist, im Unterschied zu anderen Ladekabeln für E-Fahrzeuge, ein mobiler Stromzähler integriert. Für GASAG-Kunden ist es daher möglich, auf dieses intelligente Ladekabel einen GASAG-Mobilstromvertrag abzuschließen. Wann immer dann an einem entsprechenden Ladepunkt geladen wird, geschieht das genau zu den Vertragskonditionen. Man zahlt wirklich nur das, was man auch wirklich geladen hat – kilowattstundengenau und transparent. Also einfach Einstecken am Auto und an der SimpleSocket, Auto verriegeln, und es lädt. Und weil man meist lädt, wenn man ohnehin parkt, fällt auch die zusätzliche Fahrt zur Tankstelle aus. So gesehen ist Laden viel komfortabler als Tanken.