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Stromverbrauch Smartphone

Was ist glatt und glänzend und besetzt dauernd die Steckdose? Klar, das Smartphone. Was täglich lädt, braucht sicher auch viel Strom … oder? Wir verraten, wie hoch der Stromverbrauch des Smartphones tatsächlich ist und was das im Jahr kostet. 

Aus unserem Alltag ist es nicht mehr wegzudenken: das Smartphone. 88,8 % der Menschen ab 14 Jahren in Deutschland nutzt ein Smartphone. Bei vielen läuft das gute Stück im Dauerbetrieb; in der Nacht hat es einen Platz auf dem Nachttisch, selbstverständlich eingeschaltet. Klar, dass besonders die Geräte mit großen Displays und sehr guter Leistung ihre tägliche Ladung Strom brauchen. Bis 100 Euro jährlich – so hoch schätzen Verbraucher in Deutschland bei Umfragen immer wieder die Stromkosten ihres Smartphones. Ganz, ganz kalt! 

Stromverbrauch Smartphone: viel geringer als gedacht 


Tatsächlich haben Smartphones und einfache Handys einen sehr niedrigen Stromverbrauch beim Aufladen – sie gehören definitiv nicht zu den Stromfressern im Haushalt. Bei durchschnittlich 10 Wattstunden pro Ladevorgang fallen bei täglichem Aufladen des Smartphones etwa 3 bis 4 Kilowattstunden (kWh) im Jahr an. Der durchschnittliche Strompreis pro kWh liegt laut BDEW Bundesverband der deutschen Energie- und Wasserwirtschaft aktuell bei 0,37 Cent. Die Stromkosten für das Laden des Smartphones liegen also nur bei etwa 1 Euro bis 1,50 Euro pro Jahr. Eine Familie mit vier Personen, von denen jede so ein Handy besitzt, zahlt demnach nicht mehr als 6 Euro pro Jahr für das Laden ihrer Mobilgeräte. Der Grund für den geringen Stromverbrauch beim Ladevorgang: Smartphones werden immer energieeffizienter. 

Stromverbrauch reduzieren und Akkulaufzeit verlängern – so geht’s


Auch wenn beim Aufladen des Smartphones im Vergleich zu anderen Haushaltsgeräten wenig Strom verbraucht wird – gefühlt ist der Akku dauernd leer. Viele Smartphones brauchen bei der Nutzung viel Strom. Doch wie lässt sich der Stromverbrauch des Smartphones reduzieren? Mit ein paar einfachen Tipps verlängert sich die Akkulaufzeit enorm:


  • Die Ortungsfunktion, WLAN, Bluetooth und mobile Daten ausschalten, wenn sie nicht gebraucht werden, denn das sind Stromfresser.
  • Energiesparmodus in den Einstellungen wählen oder Energiespar-Apps nutzen. Damit reduzieren sich automatisch Helligkeit, Geschwindigkeit und andere energieintensive Funktionen.
  • „Hintergrundaktualisierung“ deaktivieren, damit Nachrichten, E-Mails und Ähnliches nicht ständig abgerufen werden.
  • Die Helligkeit des Displays reduzieren, denn das frisst am meisten Energie – oder gleich in den „Dark Mode“ schalten. Je heller das Display ist, desto mehr Strom zieht es. Den Zeitraum, nach dem sich das Display automatisch abschaltet, möglichst kurz wählen.
  • Apps schließen, die gerade nicht genutzt werden. Viele Apps laufen unbemerkt im Hintergrund und ziehen weiter Energie.

Noch mehr Strom sparen im Haushalt & Homeoffice 


Die beste Energie ist die, die gar nicht verbraucht wird. Das gilt nicht nur für Smartphone und Handy. Es gibt viele Möglichkeiten, den Stromverbrauch im Haushalt und die Stromkosten im Homeoffice zu senken.

Am besten den Stromverbrauch von Haushaltsgeräten checken oder mit einem Strommessgerät genau ermitteln. Stromhungrige Geräte wie alte Waschmaschinen oder Kühlschränke aussortieren und auf neue Geräte mit einer guten Energieeffizienzklasse setzen. Laptop statt Computer nutzen, immer Standby ausschalten, richtig heizen – mit unseren einfachen und wirkungsvollen Tipps zum Stromsparen, zum Gassparen und zum Energiesparen im Haushalt allgemein lässt sich die Stromrechnung enorm reduzieren.

Ganz auf Strom verzichten können wir natürlich nicht. Aber jede und jeder kann sich für guten und sauberen Strom entscheiden: etwa für GASAG | Ökostrom oder GASAG | Regionalstrom, beides aus erneuerbaren Energien und klimaneutral.

Hauseigentümer können mit einer Photovoltaikanlage mit Stromspeicher auf dem Dach sogar ihren eigenen Strom produzieren und sich damit ganz unabhängig von den Strompreisen auf dem Markt machen. All das schont den Geldbeutel und das Klima gleich mit. So kann jede und jeder seinen persönlichen Beitrag zum Klimaschutz leisten

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