Ein lächelndes Pärchen steht vor ihrem Haus und das Dach ist mit einer PV-Anlage ausgestattet. Bild mit KI erstellt.

Solarstrom vom eigenen Dach.

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Einspeisevergütung für neue PV-Anlagen

Gelber Störer: Jetzt Einspeisevergütung sichern! Bild mit KI erstellt.

Für neue Photovoltaikanlagen gelten derzeit feste Vergütungssätze für eingespeisten Strom. Diese Vorteile gelten voraussichtlich nur noch für Anlagen, die bis Ende 2026 in Betrieb gehen. Nach dem überarbeiteten Erneuerbare Energien Gesetz (EEG 2026) soll es ab 2027 für neue Dachanlagen bis 25 kWp eine Übergangslösung geben, jedoch für maximal drei Jahre.

Sichern Sie sich deshalb jetzt noch die aktuell geltenden Vergütungssätze für eingespeisten Strom für die nächsten 20 Jahre.

Ein Beispiel zur Orientierung

Bei einer typischen PV-Anlage auf einem Einfamilienhaus ergeben sich:

  • Jährliche Einnahmen von etwa 330 bis 450 Euro durch Einspeisung
  • Über die Förderdauer von 20 Jahren etwa 6.500 bis über 9.000 Euro mehr an Erlösen

Vier gute Gründe für eine Solaranlage in Berlin und Brandenburg

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  • Sonnenstunden

Die Bundesländer Berlin und Brandenburg profitieren im bundesweiten Vergleich von einer hohen durchschnittlichen Jahressonneneinstrahlung.

  • Solarstrom

Eine Solaranlage kann dazu beitragen, den eigenen CO2-Ausstoß zu reduzieren, indem selbst erzeugter Solarstrom genutzt wird.

  • Förderprogramme

Beide Bundesländer bieten attraktive Förderprogramme und Steuervorteile für die Installation von Solaranlagen, was die Investitionskosten reduzieren kann.

  • Wertsteigerung

Die Solaranlage kann dazu beitragen, den Immobilienwert zu erhöhen: PV-Anlagen stellen für viele Kaufinteressierte ein interessantes Ausstattungsmerkmal dar.

In 3 Schritten zur eigenen Solaranlage

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  1. Angaben zum Solarprojekt
    Im Beratungsformular gibst du uns Informationen über dein Haus und den Energiebedarf, damit wir die Kosten für deine Solaranlage berechnen können.
  2. Angebot erhalten
    Auf der Grundlage der von dir gemachten Angaben und nach einem Vor-Ort-Termin erhältst du schon bald eine erste Preisschätzung für deine neue Solaranlage mit Speicher.
  3. Offene Fragen klären
    Unsere regionalen Expertinnen und Experten besprechen mit dir alle Details. Wir erstellen zeitnah ein individuelles Angebot für deine Solaranlage.

Welche KfW-Förderungen für Solaranlagen gibt es?

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Seit 2025 gibt es die KfW-Förderung 270 für Strom und Wärme aus erneuerbaren Energien.

Zudem gibt es seit dem 1. September 2022 das Solar-Plus-Programm. Dabei handelt es sich nicht um eine KfW-Förderung für Solaranlagen, sondern um eine Maßnahme des Berliner Senats, um den Ausbau der Photovoltaik in Berlin zu unterstützen. Gefördert werden unter anderem Solaranlagen und Stromspeicher.

Alle Details zu den Konditionen beider Förderungen erfährst du im Folgenden.

KfW-Förderung 270: Kredit für erneuerbare Energien

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Im Rahmen des Programms „Erneuerbare Energien – Standard 270“ bietet die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Förderungen für Photovoltaik an. Dieser Förderkredit eignet sich zur Finanzierung der eigenen Photovoltaik-Anlage, steht aber unter anderem auch für Wasserkraft, Windkraft, KWK-Anlagen (Kraft-Wärme-Kopplung) auf Basis von Biomasse, Biogas und Erdwärme sowie Batteriespeicher zur Verfügung. Eine vollständige Liste der geförderten Projekte stellt die KfW online zur Verfügung.

Wer kann die KfW-Förderung 270 beantragen?

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Das KfW-Förderprogramm 270 für Photovoltaik kann beantragt werden von:

  • Privatpersonen
  • gemeinnützigen Antragsstellern
  • privaten und öffentlichen Unternehmen
  • Genossenschaften
  • Stiftungen
  • Vereinen
  • Freiberuflern
  • Landwirten

Lediglich der Bund, Bundesländer und deren Einrichtungen sowie Kommunen, kommunale Gebietskörperschaften und kommunale unselbstständige Eigenbetriebe haben keinen Anspruch auf die KfW-Förderung für Photovoltaik.

KfW-Zuschuss 270 für Solaranlagen: KfW-Konditionen im Überblick

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Zu welchen Konditionen man sich die KfW-Förderung für Solaranlagen 2026 sichern kann, wird individuell anhand des Standorts, der eigenen wirtschaftlichen Verhältnisse sowie der Qualität der Sicherheiten bestimmt. Grundsätzlich beträgt die Mindestlaufzeit des Darlehens zwei Jahre.

Die Einstufung und somit die Festlegung des Zinssatzes der KfW-Förderung für Solaranlagen findet in neun Preisklassen von A bis I statt und richtet sich nach der Laufzeit. Es gelten folgende Bedingungen:

Kredithöhe und Auszahlung

  • Bis zu 150 Millionen Euro pro Vorhaben werden gezahlt
  • Bis zu 100 Prozent der Investitionskosten werden übernommen
  • Der Kreditbetrag wird zu 100 Prozent ausgezahlt
  • Abrufbar innerhalb von zwölf Monaten ab Zusage
  • Wird wahlweise auf einmal oder in Teilbeträgen ausgezahlt

Rückzahlung des Förderkredits

  • Erfolgt über die eigene Hausbank
  • Während der tilgungsfreien Zeit fallen lediglich Zinsen sowie eine Bereitstellungsprovision an (0,15 Prozent pro Monat, beginnend nach sechs Monaten und zwei Bankarbeitstagen ab Zusage)
  • Nach der tilgungsfreien Zeit wird der Kredit in vierteljährlichen, gleich hohen Tilgungsraten zuzüglich der Zinsen auf die jeweilige Restschuld zurückgezahlt.
  • Gegen Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung lässt sich der KfW-Förderkredit auch ganz oder teilweise außerplanmäßig tilgen

Wer es noch genauer wissen möchte: Mithilfe des Tilgungsrechners der KfW kann man seinen eigenen Tilgungsplan erstellen. Besonders interessant ist zudem, dass sich diese Förderung der KfW nicht mit anderen Förderungen und Begünstigungen ausschließt.

SolarPLUS-Programm: Solar-Förderung in Berlin

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Beim Solar-Plus-Programm handelt es sich nicht um eine KfW-Förderung für Solaranlagen, sondern um eine Maßnahme des Berliner Senats, um die Berliner Solarwende voranzubringen. Durchgeführt wird das Programm von der IBB (Investitionsbank Berlin). Die Förderung startete zum 1. September 2022 und wurde zum 1. Januar 2026 neu strukturiert.

Das Programm teilt sich seit 2026 in SolarPlus S und L.

  • SolarPLUS S richtet sich an selbstgenutzte oder vermietete Ein-, Zwei- und Reihenhäuser und fördert Photovoltaikanlagen auf kleineren Dachflächen mit festen Pauschalen.
  • SolarPLUS L unterstützt größere Solaranlagen sowie Sonderlösungen für Gründächer und denkmalgeschützte Gebäude sowie die Erstellung von Konzepten und Studien.

SolarPLUS S (Privatpersonen)

Gefördert werden im Rahmen von SolarPLUS S für Eigenheime unter anderem Photovoltaik-Anlagen und Stromspeicher wie folgt:

  • PV-Anlage mit Speicher: Gefördert wird die gemeinsame Neuinstallation von Solaranlage und Stromspeicher (500 bis 4.750 Euro).
    Zählerschrank: Gefördert werden Umbau oder Erneuerung, sofern sie für die Installation der Solaranlage notwendig sind (pauschal 750 Euro).
    Denkmalschutz: Gefördert werden Mehrkosten für spezielle Module auf denkmalgeschützten Gebäuden (600 bis 5.700 Euro).

Mit GASAG | Solar begleiten wir Privatkundinnen und Privatkunden von der Planung bis zur Inbetriebnahme ihrer Photovoltaikanlage. Dabei beziehen wir mögliche Förderungen in die Planung ein und unterstützen bei der Antragsstellung.

Weitere Förderungen der KfW abseits der Photovoltaik

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Abseits der Förderung für Solaranlagen bietet die KfW mit dem Zuschuss 458 Unterstützung beim Wechsel zu einer effizienten Heizungen an. Außerdem gibt es den KfW-Kredit Nr. 261 im Rahmen der Bundesfürderung für effiziente Gebäude (BEG).

Persönliche Begleitung bis zur Inbetriebnahme

Eine Paar sitzt auf einer Wiese, im Hintergrund ist ein Haus, auf dessen Dach eine Photovoltaikanlage angedeutet ist Bild mit KI erstellt.
  • Wir begleiten dich vom Erstkontakt bis zur Inbetriebnahme. Unsere geschulten Expertinnen und -Experten beraten dich online oder bei dir zu Hause.
  • Gemeinsam entwickeln wir eine maßgeschneiderte Lösung, die zu deinem Gebäude und deinem Energiebedarf passt.
  • Wir berücksichtigen dabei auch mögliche Zusatzlösungen, wie zum Beispiel die Integration von Ladelösungen für Elektrofahrzeuge oder die Einbindung einer Wärmepumpe.
  • Anschließend planen wir deine Anlage professionell und führen die fachgerechte Montage sowie Inbetriebnahme durch.
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Energie einfach gemacht – GASAG | Energiemanager

Smartphone mit Bildschirmhintergrund aus der Energiemanager App Bild mit KI erstellt.
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